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Title Page Copyright Contents Danksagung Neid – eine Emotion der Moderne? Eine Vorbemerkung 1 Einleitung – Keies Neid und die Ordnung des Artushofes 2 Annäherungen. Hartmanns Iwein und die historischen Diskurse des Neids
2.1 Ort und Ordnung 2.2 Funktionsweisen von Neid in Ordnungsdebatten um 1200 2.3 Definitionen – Neid als passio, Sünde und Hauptsünde 2.4 Sprechende Neider 2.5 Neid als Bewertungs- und Deutungsmuster
2.5.1 Die semiotische Perspektive – Neid als Fehler im Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen 2.5.2 Die heilsgeschichtliche Perspektive – Neid als Unterscheidung von ‚Gut‘ und ‚Böse‘ 2.5.3 Die sozial-ethische Perspektive – Neid als falsche Identifikation mit dem Nächsten 2.5.4 Die hofkritische Perspektive – Neid als Verfolgung der Besten
3 Methodische Überlegungen
3.1 Begriffsbildung
3.1.1 Probleme der historischen Semantik 3.1.2 Neid als trianguläre soziale Emotion 3.1.3 Konzeptionalisierungen von Neid
3.2 Forschungsüberblick – Neid als Teil höfischen Agons und als Verstoß gegen die caritas 3.3 Neid als negative Emotion? Neid und Gesellschaft in der modernen Emotionstheorie 3.4 Methode: Das Erzählen von Neid als ‚Verhandlung‘ höfischer Ordnung 3.5 Untersuchungsschwerpunkt und Vorgehen
4 Der Neid auf den Günstling
4.1 Gunst und Günstling in der Geschichtswissenschaft 4.2 Herzog Ernst B – Problematisierung der Gunst im Personenverbandsstaat
4.2.1 Der neidische Zorn Heinrichs als (un-)soziale Emotion 4.2.2 Das neidische Sprechen und die Erkennbarkeit der triuwe 4.2.3 Übertragungen 4.2.4 Neid und die Bruchstellen des Personenverbandsstaats
4.3 Die huld des Herrschers und die huld Gottes in der Crescentia-Legende
4.3.1 Maisterîn 4.3.2 Neid und die Identität der Heiligen 4.3.3 Herrschaftskrisen 4.3.4 Göttliche und weltliche Strafe
4.4 Verdoppelungen. Der falsche und der wahre Günstling in De Contrarietate Parii et Lausi
4.4.1 Teuflische Ansteckungen 4.4.2 Contrarietas 4.4.3 Gesteigerte Wiederholung 4.4.4 Neid-Didaxe und Rhetorik
4.5 Literarische Günstlingsdiskurse
5 Die Vielen und der Eine
5.1 Hof- und Herrschaftskritik – Der betrogene König
5.1.1 Ökonomien der königlichen Gunst 5.1.2 Der gespaltene Hof 5.1.3 Der Herrscher im Fokus 5.1.4 Huiusmodi sunt lusus curie
5.2 Der Neid der maugen – Gruppenneid als Sorge um den Herrschaftserhalt
5.2.1 Gleichheitsstreben und Herrschaftssicherung 5.2.2 Gruppenneid in der Diskussion
5.3 Die zagen und der vrume – Neid als Übereinkunft einer schwachen Elite
5.3.1 Gruppenneid als Mangelerscheinung 5.3.2 Der vrume Rezipient
5.4 Exzeptionalität – Tristan und die neidische Hofgesellschaft
5.4.1 Einebnung von Unterschieden 5.4.2 Neidlektüren 5.4.3 Kehrseite der Bewunderung 5.4.4 Gestörte Hierarchien 5.4.5 Exzeptionalität ohne Neid?
5.5 Schlaglichter auf einen Hof in Aufruhr – Gruppenneid zwischen Hofkritik und Herrschaftsverteidigung
6 Neidische Minnefeinde
6.1 Das Motiv der neidischen Minnefeinde 6.2 Antret, der zag, und die verspätete huote
6.2.1 Antrets doppelter Neid 6.2.2 Kain untugent er nie erkant 6.2.3 Verrautten und verlogen 6.2.4 Das Lachen der und das Lachen über die huote
6.3 Der nîdege Marjodô – cumpanjûn Tristans, Verehrer Isoldes und truhsaez Markes
6.3.1 Bedingungen der Freundschaft 6.3.2 Freundschaft als Täuschung 6.3.3 Die Rekonfiguration des nît 6.3.4 Jener slange, dirre hunt
6.4 Der neidische Rivale als Alter Ego des Protagonisten
6.4.1 Verbunstes gir 6.4.2 Beobachten, nachahmen, ersetzen 6.4.3 keiner slahte gunterfeit
6.5 Neid und huote
7 Der Protagonist und der Neider vor Gericht
7.1 Der Neidvorwurf als rhetorische Strategie 7.2 Die doppelte Weisheitsprobe in Strickers Der junge Ratgeber
7.2.1 Prekäre Ökonomien – das Dilemma der Weisheitsprobe 7.2.2 Topisches Erzählen 7.2.3 Erzählen als Kombinationskunst: Nît und wîsheit 7.2.4 Die Weisheitsprobe des Königs
7.3 Ethische Aporien. Die Transgressionen des Helden und des Neiders in Konrads Engelhard
7.3.1 Im Baumgarten – Rechtliche, soziale und politische Dimensionen des Liebesakts 7.3.2 Normüberschreitung versus Normüberschreitung 7.3.3 Der angeklagte Ankläger. Das intentionale Verständnis der detractio 7.3.4 Zwei Deutungen der Sünde des Neiders 7.3.5 Hierarchiekonflikte als Subtext
7.4 Von und durch Neid erzählen
8 Der Neid und die höfische Ordnung – Überlegungen zum Schluss
8.1 Neid als negative Emotion? 8.2 Neid als Deutungs- und Bewertungsmechanismus 8.3 Verhandlungen höfischer Ordnung
9 Literaturverzeichnis
9.1 Wörterbücher und Lexika 9.2 Textausgaben 9.3 Forschungsliteratur
Register
Notes
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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