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Contents
Die Gesprächsteilnehmer✶innen
1 Einleitung: Werkstattgespräche zur Poiesis des „deutsch-türkischen Kinos“
1.1 Spielräume des Politischen
1.2 Was ist „deutsch-türkisches Kino“?
2 Analyse: Wanda / En Garde
2.1 Dem Druck der Welt standhalten
2.2 Es mit der Welt aufnehmen
3 Gespräch: Das Zur-Welt-Kommen einer Figur
3.1 Filmische Figuren, Körperzustände, Kind und Engel
3.2 Logik des Genres und Logik der Figur
3.3 Film als Denkraum, der Assoziationen öffnet
3.4 Figur und Individualität, exzentrischer Selbstentwurf als formales Prinzip
3.5 Zeit, Raum, Montage: Auf welcher Ebene wird die Figur sichtbar?
3.6 Die Frage der Zärtlichkeit: Verbundenheit mit anderen und mit der Welt
3.7 Die Logik eines anderen Films als Ausgangssituation
3.8 Kindlichkeit und Mutterschaft
3.9 Das Spektrum der Empfindungen: Was vermag der Körper?
3.10 Figurenentwicklung: Psychologie contra Bewegungsbild
4 Theorie: Genres als imaginäre Institutionen
4.1 Ways of Making Sense
4.2 Genre: System und Performanz
4.3 Lust und Distinktion – und Geschichte
5 Gespräch: Einen Film machen, einem Gefühl folgen, eine Position finden
5.1 Ein Film, eine Position
5.2 Genres und Spielräume
5.3 Figuren und ihre Zeit
6 Analyse: Blood In Blood Out / Tiger – Die Kralle von Kreuzberg
6.1 Räume voller Bedeutung
6.2 Parodien und imaginäre Räume
7 Gespräch: Bilder, die treffen
7.1 Die Fiktion und die Ordnungen, aus denen sie sich zusammensetzt
7.2 Sprache und Realität – und Realismus
7.3 Cartoon-Werden
7.4 Die Fiktion aufrechterhalten
8 Theorie: Taktiken der Aneignung
8.1 Praxis des Konsums – Poiesis der Wahrnehmung
8.2 Das geheime Leben der Bilder
9 Gespräch: Eine Welt bauen, die Figur beschützen
9.1 Sprache und Verortung: Weisen des Sprechens und das Gemeinsame
9.2 Sprechen und Habitus, Sprache und Ausgrenzung, Sprache und Fiktion
9.3 Den Stadtraum anfüllen, Heimat herstellen
9.4 Phantasmatische Adressierung
9.5 Logik der Vereinnahmung
9.6 Publikum und Figur: Eine intime Beziehung
10 Analyse: The Infidel / Anam
10.1 Trainieren, bis man authentisch ist
10.2 Alles über eine Mutter
11 Gespräch: Klischees und ihre Körper
11.1 Stereotyp, Körper, Schauspiel
11.2 Wie sich aus der Mise en Scène eine Welt aufbaut: Komödie als Genre
11.3 Ein Kosmos von Zuschreibungen
11.4 Religion, Privatheit und Performance
11.5 Kollektive Identität, kulturelle Zugehörigkeit
12 Theorie: Öffentlichkeiten, Medienpraktiken
12.1 Verflechtungen, Wanderungen und Orte der Bilder
12.2 Räume und Zeiten von Öffentlichkeiten
13 Gespräch: Einen Song bewohnen
13.1 Weisen des Zusammenseins
13.2 Humor, Komik und kulturelle Vergemeinschaftung
13.3 Popmusik und die Produktion von Heimat
14 Analyse: Yol
14.1 Zwischen Film und Leben: Die Figur Yılmaz Güney
14.2 Die Last der Zeit und die Wege der Figuren
15 Gespräch: Räume des Möglichen
15.1 Die prägende Rolle von Yol – Yılmaz Güney und das Kino der Türkei
15.2 Die Form des Films im historischen Kontext
15.3 Das Reisen und die Aufsplitterung der Perspektiven
15.4 Ton und Raum, Formen des Miteinander
15.5 Eine antitotalitäre Weltbeschreibung: Angst und Sehnsucht
15.6 Utopien, Möglichkeitsräume
15.7 Die humanistische Dimension des Autorenkinos
16 Schluss/Gespräch: Filmesehen und Filmemachen
16.1 Anknüpfen, Anfangen
16.2 Magie, Traum, Inspiration: Warum Filme?
16.3 Auftauchen in der Welt: Welche Rolle spielt das „Deutsch-Türkische“?
16.4 Mit den Zuschreibungen umgehen
16.5 Figuren und ihr Hintergrund: Fragen der Wahrnehmung
Literaturverzeichnis
Verzeichnis audiovisueller Quellen
Namensregister
Filmregister
Farbabbildungen
Notes
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