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Index
Title Page Copyright Contents Vorwort 1 Einleitung
1.1 Authentizität – Performativität – Sprache 1.2 Erkenntnisinteresse und Zielsetzung 1.3 Forschungsstand und Forschungslücken
Etymologische Herleitung des Authentizitätsbegriffs Authentizität in der Philosophie Authentizität in den Sozialwissenschaften Authentizität in den Theater- und Kulturwissenschaften Authentizität in der Linguistik Forschungslücken
1.4 Vorgehensweise und Notation
2 Theorie I: Authentizität als Phänomen auf Performanzebene – zur narrativ-performativen Herstellung ›erlebter Authentizität‹ im Geflecht von Akteur, Kontext und Rezipient
2.1 Die performative Hervorbringung von Personen: Eine Herleitung des Zusammenhangs von ›Performativität‹ und ›Authentizität‹
2.1.1 Die Öffnung des Performativitätsbegriffs: von der Sprechakttheorie zu theater- und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen des Performativen 2.1.2 Performativität und Iterierbarkeit 2.1.3 Von der Bühne ins Leben – Theatralität und Inszenierung in sozialen Situationen 2.1.4 „Kultur der Inszenierung“ – „Inszenierung von Kultur“: die Notenwendigkeit der (Selbst-)Darstellung zur Hervorbringung der eigenen Person 2.1.5 Performativität und Korporalität 2.1.6 Performativität und Stimmlichkeit 2.1.7 Zusammenführung: ›Erlebte Authentizität‹ als performativer Effekt
2.2 Paul Ricœurs Konzept ›narrativer Identität‹: ›Wiedererkennen‹ und ›Sich-Wiedererkennen‹ als Authentifizierungsbedingungen
2.2.1 ›Selbstheit‹ und ›Selbigkeit‹ als zwei Seiten des Identitätsbegriffs 2.2.2 Die Dialektik von ›Selbstheit‹ (ipse) und ›Selbigkeit‹ (idem): Das ›Sich-Erzählen‹, ›Wiedererkennen‹ und ›Sich-Wiedererkennen‹ als Konstituenten ›erlebter Authentizität‹ 2.2.3 Die Anschlussfähigkeit ›narrativer Identität‹ an bestehende soziologische und kulturwissenschaftliche Konzepte
2.3 Social Performances: authentische Darstellungen und die ‚Fusion‘ von Akteur und Publikum
2.3.1 Elemente einer Social Performance nach Jeffrey C. Alexander 2.3.2 Funktionen und Ziele einer Social Performance 2.3.3 Die authentische Darstellung 2.3.4 Wem erzählen wir uns? – Zur Rezipientenorientiertheit von Selbstnarrationen 2.3.5 Kontextualisierung und Bezugsrahmen – In welchem Rahmen erzählen wir uns, in welchem Rahmen werden wir erzählt? 2.3.6 Das Selbst als Rolle – die Rollen des Selbst: ‚Performender‘ und ‚Zuschreibender‘ als kontextualisierende und kontextualisierte Akteure 2.3.7 Sozialsemiotische, körperliche und narrative Praktiken als Mittel zur Herstellung ›erlebter Authentizität‹ in Performances 2.3.8 Die Relationalität von Authentizitätszuschreibungen: Zur Bedeutung von Kontext und Bezugsrahmen für die Wahl von Authentifizierungspraktiken sowie die rezipientenseitige Authentifizierung
2.4 Zusammenführung: Theorie I
3 Theorie II: Von der Performanzebene zur Zuschreibungsebene: ›diskursive Authentizität‹
3.1 Zum Verhältnis von Sprache – Denken – Wirklichkeit 3.2 Zur Perspektivität unserer (versprachlichten) Erkenntnis von Welt 3.3 Sprache in der Interaktion vs. Sprache in der Zuschreibung 3.4 Die diskurslinguistische Verortung der Arbeit
3.4.1 Diskurse als Narration: Narrative und Subnarrative des ‚Authentischen‘ 3.4.2 Diskurs – Text – Aussage: Die Aussagenanalyse als Kern einer nicht-themengebundenen Diskursanalyse 3.4.3 Aussage und zuschreibende Akteure
3.5 ›Indexikalität‹ und ›Kontextualisierung‹ aus diskurslinguistischer Sicht: Was verraten uns verschriftlichte Zuschreibungen von (Nicht-)Authentizität über die Authentifizierung von Akteuren im öffentlichen Raum? 3.6 Zusammenführung: Theorie I und II
4 Methodologie und Methoden
4.1 Das methodische Vorgehen im ersten Analyseteil (Kapitel 5) 4.2 Das methodische Vorgehen im zweiten Analyseteil (Kapitel 6) 4.3 Das Medientextkorpus
5 Analyse I: Spektren, Formen und Reflexionen ›diskursiver Authentizität‹
5.1 Allgemeine Spektren ›diskursiver Authentizität‹ 5.2 Personenbezogene Spektren ›diskursiver Authentizität‹ 5.3 Formen und Charakteristika ›diskursiver Authentizität‹
5.3.1 Charakteristika ›diskursiver Authentizität‹ 5.3.2 Formen ›diskursiver Authentizität‹
5.4 Nomen-Nomen-Komposita: Formen, Bedeutung(en) und Funktion(en)
5.4.1 Kompositummetaphern – Ein Mittel der Evaluation und Emotionalisierung 5.4.2 Bildung und Gebrauch von Nomen-Nomen-Komposita mit Authentizität: ein funktionaler Dreischritt 5.4.3 Diskursive Diagnostizierungen, Kategorisierungen und Kommentierungen von Authentizität 5.4.4 Nomen-Nomen-Komposita und Praktiken zur Herstellung von ›Authentizität‹
6 Analyse II: Die Zuschreibung von Authentizität und Nicht-Authentizität im Raum medialer Öffentlichkeit – variable Indikatoren ›erlebter Authentizität‹
6.1 Die variablen Indikatoren ›erlebter Authentizität‹
›Nicht-Intentionalität‹ ›Typizität‹ ›Nutzen- und Zweckentbundenheit‹ ›Emotionalität‹ ›Kongruenz/Beständigkeit‹ ›Bodenständigkeit/Nahbarkeit‹ ›Erlebt-haben‹ ›Black Box‹ Der Versuch einer Gewichtung der Indikatoren ›erlebter Authentizität‹
6.2 X ist authentisch – reziproke Zuschreibungen von Authentizität durch Akteure des gleichen Berufsfeldes
Wolfgang Rose (SPD) über Manuela Schwesig (SPD) Günther Beckstein (CSU) über Claudia Roth (Die Grünen) Yasmin Fahimi (SPD) über Martin Schulz (SPD) Christian Reichert (damaliges Vorstandsmitglied des Hamburger SV) über Dietmar Beiersdorfer (damaliger Sportchef des Hamburger SV) Klaus Wowereit (SPD) über Kurt Beck (SPD) 6.2.1 Zuschreibungen in Zitaten bzw. Interviews ohne ersichtliches Nutzen- oder Abhängigkeitsverhältnis 6.2.2 Der Textautor oder die Textautorin als zuschreibende Instanz 6.2.3 Emotionalität als Authentifizierungsmarker im Fußball 6.2.4 Authentizität als Qualität bei Berufspolitikern 6.2.5 Zwischenfazit I (Kapitel 6.2)
6.3 X wirkt authentisch, X kommt authentisch rüber – (Nicht-)Authentizitätszuschreibungen und ihre Ontologisierungsgrade
6.3.1 *Authent* rüberkomm* 6.3.2 *Authent* erschein* 6.3.3 Authentisch* + wirk* 6.3.4 Zwischenfazit II (Kapitel 6.3)
6.4 Zuschreibungen mit Modalpartikeln und authentisch*
6.4.1 Modalpartikel eben 6.4.2 Modalpartikel halt 6.4.3 Modalpartikel einfach 6.4.4 Zwischenfazit III (Kapitel 6.4)
6.5 ‚Redewendungen des Authentischen‘: Authentizitätszuschreibungen mit Modalpartikeln ohne authentisch*
6.5.1 „Er ist halt, wie er ist“ – Beispiele für Zuschreibungen mit Modalpartikeln 6.5.2 „Er ist einfach ein Typ“ – Authentizität und der Typbegriff 6.5.3 Zwischenfazit IV (Kapitel 6.5)
6.6 (Nicht-)Authentizitätszuschreibungen im Umfeld kausaler, konsekutiver, adversativer und konditionaler Konnektoren
6.6.1 Authentisch*, weil … 6.6.2 Dadurch authentisch* … 6.6.3 Dafür authentisch* … 6.6.4 Daher authentisch* … 6.6.5 Damit authentisch* … 6.6.6 Deshalb authentisch* … 6.6.7 Trotzdem authentisch* … 6.6.8 Authentisch*, wenn … 6.6.9 Zwischenfazit V (Kapitel 6.6)
6.7 ›Erlebte Authentizität‹ als (Letzt-)Begründungsmoment sozialer Urteile in der medialen Öffentlichkeit („X, weil authentisch“)
Akteur X ist authentisch versus Akteur X ‚handelt‘ authentisch: Zur Korrespondenz und Distinktion von Akteur und Praktik(en) im Zuge diskursiver Authentifizierungen
6.8 Widerfahrnis und Fehlbarkeit als Momente der Hervorbringung von Authentizität
6.8.1 Die Biographie einer Person als narrativ konstruiertes Authentifizierungs- und Autorisierungsmoment hinsichtlich einer bestimmten sozialen, politischen oder beruflichen Rolle 6.8.2 Das ›Sich-Ereignete‹ und ›Erlebte‹ als Widerfahrnis: Das Moment der ›Nicht-Verfügbarkeit‹ 6.8.3 Widerfahrnis und Fehlbarkeit – Die Dialektik von Nicht-Verfügbarkeit und Verantwortungsübernahme als zentrale Momente medialer Herstellung ›diskursiver Authentizität‹ bei Margot Käßmann 6.8.4 Zusammenführung 6.8.5 „Ich bin authentisch“ – Selbstzuschreibungen von Authentizität als performative Widersprüche
6.9 Von der Zuschreibung zur Einschreibung: Die diskursive Herstellung und Dekonstruktion einer ›authentischen Person‹ in der medialen Öffentlichkeit am Beispiel von Jürgen Klopp
6.9.1 Der zuschreibende Akteur als (de-)authentifizierender Akteur 6.9.2 Der performende Akteur als (de-)authentifizierter Akteur 6.9.3 Zusammenführung
7 Zusammenführung & Ausblick
7.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 7.2 Konstitutive Elemente im Authentifizierungsprozess 7.3 Ausblick
Literaturverzeichnis
Hilfsmittel und Quellen Wörterbücher und Lexika Sekundärliteratur
Anhang
Anhang I
Keywords Anhang II Anhang III Anhang IV Anhang V Anhang VI Anhang VII Anhang VIII
Sachregister
Fußnoten
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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