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Contents
Vorwort
1 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Forschungsperspektive
1.2.1 Der Orator als Ausgangspunkt der Rhetorik
1.2.2 Die rhetorische Sicht auf das Gespräch: Ein Kommunikationsmodell
1.3 Datenbasis: Das Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
1.4 Zum Aufbau der Arbeit
2 Forschungsüberblick: Rhetorisches Erzählen im Gespräch
2.1 Die Perspektive der klassischen Rhetorik
2.1.1 Aristoteles: Erzählung in Poetik und Rhetorik
2.1.2 Auctor ad Herennium: Erzählen als rhetorische Sprechhandlung
2.1.3 Cicero: Rhetorische Eigenschaften der Erzählung
2.1.4 Quintilian: Erzählen und Erzählung im System der Rhetorik
2.2 Die Perspektive der sozialpsychologischen Persuasionsforschung
2.2.1 Gerrig und Bruner: Grundlagen der Transportation Theory
2.2.2 Green/Brock: Transportation Imagery Model
2.2.3 Slater/Rouner: Extended Elaboration Likelihood Model
2.2.4 Moyer-Gusé: Involvement with Characters
2.2.5 Cin/Zanna/Fong: Erzählen, starke Einstellungen und Widerstand
2.2.6 Bilandzic/Busselle: Ein Modell des narrativen Verstehens
2.2.7 Escalas: Analytical Self-Referencing und Narrative Self-Referencing
2.2.8 Leerstellen in der sozialpsychologischen Persuasionsforschung
2.3 Die Perspektive der narrativen Gesprächsforschung
2.3.1 Labov/Waletzky: Erzählen in der Interviewsituation
2.3.2 Quasthoff und Norrick: Die Kontextualisierung von Narrativen
2.3.3 Quasthoff und Norrick: Die interaktionale Dimension des Erzählens
2.3.4 Ochs/Capps: Ein erster Blick jenseits kanonischer Narrative
2.3.5 Bamberg: Small Narratives
2.3.6 Georgakopoulou: Diverse Verfahren des alltäglichen Erzählens
3 Erzählen aus gesprächsrhetorischer Sicht: Eine erste systematische Annäherung
3.1 Eine Identifikationsheuristik für Erzählen
3.1.1 Erzählstruktur und Erzählpragmatik
3.1.2 Erzählen
3.1.3 Narrativ
3.1.4 Handlung
3.1.5 Geschehnis
3.1.6 Chronologie
3.1.7 Intentionalität
3.1.8 Physische und mentale Handlungen
3.1.9 Konkretheit und Zeitbezug
3.1.10 Kausalität
3.1.11 Definition und Identifikationsheuristik
3.1.12 Kurze Erklärung der Definition
3.2 Ein Beschreibungsmodell für Erzählen
3.2.1 Erzählstruktur: Inhalt
3.2.2 Bestimmung des Komplexitätsgrads der Geschichte
3.2.3 Handlungsträger
3.2.4 Erzählstruktur: Darstellung
3.2.5 Erzählpragmatik: Kommunikationsframe
3.2.6 Erzählpragmatik: Handlung des Erzählens
3.2.7 Zusammenfassung
3.3 Ein Modell rhetorischer Funktionen des Erzählens
4 Rhetorische Situationsanalyse
4.1 Gesprächstypenreflexion
4.1.1 Applikation auf die Gespräche des Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
4.2 Ziel- und Prozessanalyse
4.2.1 Arten von rhetorischen Zielen: Einstellung, Überzeugung, Handlung
4.2.2 Zeitliche Dimension und Hierarchie von rhetorischen Zielen
4.2.3 Prozessanalyse
4.2.4 Applikation auf die Gespräche des Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
4.3 Widerstandsanalyse
4.3.1 Identifikation von Einstellungen
4.3.2 Identifikation von strukturellem Widerstand
4.4 Zusammenfassung
5 Die konstruktive Funktion des Erzählens
5.1 Imagination: Situationsmodelle des Adressaten
5.1.1 Situationsmodell und Reality Space
5.1.2 Komponenten des Situationsmodells
5.1.3 Wissensstrukturen und Leerstellenproblematik
5.1.4 Kulturelle Handlungsschemata
5.1.5 Prozessualer Aufbau und Erinnerung
5.1.6 Zusammenfassung der Leitfragen für das FRANC
5.1.7 Fallanalyse aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
5.2 Plausibilität: Akzeptanzbedingungen von Narrativen
5.2.1 Rhetorische Bedingungen
5.2.2 Narrative Kohärenz
5.2.3 Konversationelle Einbettung
5.2.4 Kulturelle Resonanz
5.2.5 Zusammenfassung der Leitfragen für das FRANC
5.2.6 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
5.3 Immersion: Verarbeitungsmodi des Adressaten
5.3.1 Deixis
5.3.2 Verarbeitungsmodi
5.3.3 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
5.4 Identifikation: Perspektiven von Orator und Adressat
5.4.1 Burkes Identification-Konzept
5.4.2 Identifikation durch Erzählen
5.4.3 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
5.5 Zusammenfassung
6 Die argumentative Funktion des Erzählens
6.1 Argumentation und Narrative
6.1.1 Die Perspektive der Argumentationsforschung: Narrative als Form der Argumentation
6.1.2 Das Konzept der Superstruktur
6.1.3 Argumentation im Gespräch
6.2 Argumentation aus gesprächsrhetorischer Sicht
6.2.1 Quaestio
6.2.2 Argumentationsschema
6.2.3 Topos
6.3 Argumentative Einbettungen von Narrativen
6.3.1 Die Verbindung von Narrativ und Schlussregel (Topos)
6.3.2 Die Verbindung von Narrativ und Argument (Datum)
6.3.3 Deskriptive und normative Argumentation
6.3.4 Implizite und explizite Argumentation
6.3.5 Der gesprächsanalytische Prozess der Rekonstruktion
6.3.6 Argumentative Polyfunktionalität
6.3.7 Identifikation der argumentativen Funktionalisierung von Narrativen innerhalb des FRANC
6.4 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
6.5 Zusammenfassung
7 Die emotive Funktion des Erzählens
7.1 Emotionen aus gesprächsrhetorischer Sicht
7.1.1 Emotionen in der Rhetorik
7.1.2 Emotionen im Gespräch
7.1.3 Eine gesprächsrhetorische Differenzierung von Emotionsgegenständen
7.2 Die lokale emotive Funktion des Erzählens
7.2.1 Die evaluative Dimension des Erzählens
7.2.2 Die simulative Funktion des Erzählens
7.2.3 Identifikation der lokalen emotiven Funktion des Erzählens innerhalb des FRANC
7.3 Die globale emotive Funktion des Erzählens
7.3.1 Flow-Erlebnis im Gespräch
7.3.2 Identifikation der globalen emotiven Funktion des Erzählens innerhalb des FRANC
7.4 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
7.5 Zusammenfassung
8 Die imageprägende Funktion des Erzählens
8.1 Image aus gesprächsrhetorischer Sicht
8.1.1 Produktive und rezeptive Images
8.1.2 Image-Komponenten
8.1.3 Prozess der Image-Konstruktion
8.2 Narrative Verfahren der Image-Konstruktion
8.2.1 Implizite und explizite Verfahren der Image-Konstruktion
8.2.2 Positive und negative Selbstdarstellung
8.2.3 Verfahren der positiven Selbstdarstellung
8.2.4 Kognitive Mechanismen der Image-Konstruktion
8.3 Positionierungen im Gespräch durch Erzählen
8.3.1 Positioning Theory
8.3.2 Arten der Positionierung
8.4 Glaubwürdigkeit von Narrativen
8.5 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
8.5.1 Lokale Image-Analyse
8.5.2 Globale Image-Analysen
8.6 Zusammenfassung
9 Die beziehungsdefinierende Funktion des Erzählens
9.1 Beziehung aus gesprächsrhetorischer Sicht
9.1.1 Beziehung in der Gesprächsforschung und in der Kommunikationswissenschaft
9.1.2 Beziehung in der Sozialpsychologie
9.1.3 Ein gesprächsrhetorisches Beziehungskonzept
9.2 Beziehungsebenen
9.2.1 Beziehungsmodelle in Gesprächsforschung, Kommunikationswissenschaft und Sozialpsychologie
9.2.2 Beziehungsebenen aus rhetorischer Sicht
9.3 Funktionen des Erzählens für Beziehungsaufbau
9.3.1 Die Funktionalität des Erzählens für eine Bewertung des Gesprächsprozesses
9.3.2 Die Funktionalität des Erzählens für eine Image-Passung
9.3.3 Die Funktionalität des Erzählens zur Emotionalisierung der Beziehung
9.4 Fallanalysen aus dem Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
9.5 Zusammenfassung
10 Schlussbetrachtung
10.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
10.2 Tabellarische Darstellung des FRANC
10.3 Praktischer Fragenkatalog des FRANC
10.4 Forschungsausblick
11 Anhang
11.1 Lokale Analysen von sechs Narrativen in tabellarischer Kurzform
11.1.1 Gespräch 3: ‚Verschwörungs‘-Narrativ
11.1.2 Gespräch 4: ‚Verzögerungstaktiken‘-Narrativ
11.1.3 Gespräch 4: ‚UB-Ausweis‘-Narrativ
11.1.4 Gespräch 7: ‚Mensa-Party‘-Narrativ
11.1.5 Gespräch 8: ‚Spaziergangs‘-Narrativ
11.1.6 Gespräch 8: ‚Fahrradtour‘-Narrativ
11.2 Globale Analysen von vier Gesprächen in tabellarischer Kurzform
11.2.1 Gespräch 3: Das ‚Dollar-Noten‘-Gespräch
11.2.2 Gespräch 4: Das ‚Orangensaft‘-Gespräch
11.2.3 Gespräch 7: Das ‚Angriff‘-Gespräch
11.2.4 Gespräch 8: Das ‚Rehe‘-Gespräch
11.3 Übersicht aller Gespräche des Tübinger Courtshiprhetorik-Korpus
11.4 Transkriptionskonventionen
11.5 Vollständiges Transkript von Gespräch 3: Das ‚Dollar-Noten‘-Gespräch
11.6 Vollständiges Transkript von Gespräch 4: Das ‚Orangensaft‘-Gespräch
11.7 Vollständiges Transkript von Gespräch 7: Das ‚Angriff‘-Gespräch
11.8 Vollständiges Transkript von Gespräch 8: Das ‚Rehe‘-Gespräch
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
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Notes
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