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Title Page Copyright Contents Vorwort
Die Zeit des Willens und das Ende der Metaphysik. Heideggers Auseinandersetzung mit Nietzsche und Schelling.
Einleitung und Erkenntnisinteresse 1. Teil: Entwicklungsgeschichtliche Studie zu Heideggers Nietzsche-Rezeption (1936 – 1953)
1.1 Heideggers erste Bestimmung des Verhältnisses zwischen dem Willen zur Macht und der ewigen Wiederkehr des Gleichen in der Vorlesung Der Wille zur Macht als Kunst (1936/37)
1.1.1 Problemaufriss und Exposition der vier Relationsmodelle 1.1.2 Das erste Modell: Die ewige Wiederkehr als Sinn des Seins und der Wille zur Macht als Sein des Seienden 1.1.3 Das zweite Modell: Der Wille zur Macht als Werden und die ewige Wiederkehr als Garant des Seins (im Sinne der Beständigkeit) 1.1.4 Das dritte Modell: Der Wille zur Macht als Sein und die ewige Wiederkehr als Zeit 1.1.5 Das vierte Modell: Der Wille zur Macht als Verfassung (essentia) und die ewige Wiederkehr als Seinsweise (existentia) des Seienden
1.2 Die differenzierte Einheit des Willens zur Macht in der Vorlesung Der Wille zur Macht als Kunst
1.2.1 Die Abgrenzung des Willens von den tradierten Kennzeichnungen als Seelenvermögen und Streben 1.2.2 Zur Etablierung des Willens zur Macht als Grund des gestimmt-affektiven Weltbezuges 1.2.3 Die Profilierung des Willensidealismus und die Eingliederung der Vorstellung in den Willen 1.2.4 Resümee der ersten Auslegung des Willens zur Macht
1.3 Die Kunst als Gegenbewegung gegen den Nihilismus: Heideggers Auslegung des Rausches und des großen Stils in der ersten Nietzsche-Vorlesung (1936/37)
1.3.1 Die fünf Sätze über die Kunst 1.3.2 Der Rausch als ästhetischer Grundzustand und die Bestimmung der Leiblichkeit 1.3.3 Die Interesselosigkeit und die Verehrungswürdigkeit als Charakteristika des Schönen 1.3.4 Die Beziehung zwischen dem Rausch und der Form 1.3.5 Der große Stil als Vereinigungsinstanz von Chaos und Gesetzgebung sowie von Werden und Sein
1.4 Die Umdrehung des Platonismus: Der „Entsetzen erregende Zwiespalt“ und die Verhältnisbestimmungen von Kunst und Wahrheit in der Politeia und im Phaidros
1.4.1 Die Kunst als Grundgeschehen des Seienden und die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung 1.4.2 Die Geschichtlichkeit des Wahrheitswesens: Der Platonismus und der Positivismus als maßgebliche Erkenntnisparadigmen 1.4.3 „Das Leben im Schein als Ziel“: Nietzsches frühe Kennzeichnung seiner Philosophie und der kooperative Einklang von Wahrheit und Kunst als vorläufiges Ergebnis der Umdrehung 1.4.4 Zu den leitenden Prämissen in Heideggers Rückgang auf die beiden platonischen Urgestalten der Konstellation von Wahrheit und Kunst 1.4.5 Der qualitative Rangabstand von Wahrheit und Kunst in Platons Politeia: Die Kunst als „dritte Erzeugung“ 1.4.6 Der „beglückende Zwiespalt“ in Platons Phaidros: Der Einklang von Wahrheit und Schönheit im Offenbarmachen des Seins
1.5 Der Perspektivismus als Neue Auslegung der Sinnlichkeit. Die Herausdrehung aus dem Platonismus
1.5.1 Die Niedergangserzählung der Zwei-Welten-Dichotomie: Wie die „wahre Welt“ endlich zur Fabel wurde 1.5.2 Heideggers „Kritischer Exkurs“: Die Herausdrehung als Verfestigung des Platonismus? 1.5.3 Der Perspektivismus und die Vervielfältigung der Formen des Scheins im Bereich des Organischen 1.5.4 Die endgültige Konfiguration des Entsetzen erregenden Zwiespalts: Der Antagonismus von festmachender Wahrheit und verklärender Kunst innerhalb der perspektivischen Realität 1.5.5 Die Ursprungsrekonstruktion des Gedankens der ewigen Wiederkehr und die Duplizität des „perspektivischen Scheinens“
1.6 Der Augenblick des Mittags und die Ewigkeit des Kreises: Die ewige Wiederkehr als Intensivierung der persönlichen Zeiterfahrung und als Selbstaufhebung des Nihilismus
1.6.1 Allgemeines zur ewigen Wiederkehr des Gleichen und zum Themenschwerpunkt der Vorlesung aus dem Sommersemester 1937 1.6.2 Die Notwendigkeit der Wiederkehr: Raum, unendliche Zeit und endliche Kraft als Koordinaten des Beweisganges 1.6.3 Der Wiederkunftsgedanke in Heideggers Besprechung der Entwürfe und Aufzeichnungen aus den Jahren 1881 – 1888 1.6.4 Selbstsein und kairologische Theophanie: Heideggers Auslegung der Mitteilungen aus der Fröhlichen Wissenschaft und aus Jenseits von Gut und Böse 1.6.5 Der nihilistische Abgrund des „Alles ist gleich“: Vom Gesicht und Rätsel und Der Genesende 1.6.6 Die Eröffnung des individuellen Freiheitshorizontes im Glauben an die ewige Wiederkehr des Gleichen
1.7 Die Vorlesung Der Wille zur Macht als Erkenntnis (1939) als Zäsur und Wendepunkt in Heideggers Auseinandersetzung mit Nietzsche
1.7.1 Die Hypostasierung des Willens zur Macht zu Nietzsches „einzigem Gedanken“ und zum Vollendungsprinzip der Neuzeit 1.7.2 Die Bestimmung der Wahrheit als Illusion 1.7.3 Das „Festhalten einer Ansicht“ als Wesen der Erkenntnis in Heraklits Fragment 28 und die Genealogie des Bildbegriffs 1.7.4 Heideggers Diskussion der Aufzeichnung Nr. 507: Die Wertschätzung als Wesen der Wahrheit und das Verhältnis von Glauben und Urteil 1.7.5 Das Chaos des Werdens und die kategoriale Horizontbildung 1.7.6 Der Satz vom Widerspruch als Imperativ 1.7.7 Die Freilegung der Lebenstätigkeit als Grund für die Auflösung des platonischen Sein-Schein-Dualismus und die Krisis der Korrespondenzwahrheit 1.7.8 Die bauend-ausscheidend-vernichtende Gerechtigkeit als letzte Gestalt des innermetaphysischen Wahrheitswesens
1.8 Die Radikalisierung der Nietzsche-Kritik in dem Text Die ewige Wiederkehr des Gleichen und der Wille zur Macht (1939)
1.8.1 Die äußerste Bestätigung des metaphysischen Leitentwurfs in der „Lebendigkeit des Lebens“ 1.8.2 Das Kriterium der „Beständigung“ als gemeinsamer Wesenszug des Willens zur Macht und der ewigen Wiederkehr des Gleichen inmitten des „Sichwiederholens des Identischen“ 1.8.3 Nietzsches Verschärfung und Verschüttung der Differenz von Essenz und Existenz 1.8.4 Die „reine Selbigkeit“ der beiden Hauptlehren auf dem Grunde der Physis und der metaphysische Wettbewerb zwischen dem Sein und dem Werden 1.8.5 Die Maßlosigkeit und das Zeitalter der „vollendeten Sinnlosigkeit“
1.9 Der europäische Nihilismus (1940)
1.9.1 Die Erosion der kosmologischen Werte 1.9.2 Der Nihilismus als innere Logik der abendländischen Geschichte 1.9.3 Die Umwertung der Werte als Akzeptanz einer neuen Setzungsquelle 1.9.4 Vom unvollständigen zum ekstatischen Nihilismus: Heideggers Entfaltung der Erscheinungsformen 1.9.5 Die „hyperbolische Naivität“ und die Angewiesenheit des Willens zur Macht auf die Wertsetzung
1.10 Der Wille und die Zeit: Die ewige Wiederkehr als „vergeistigte Form der Rache“ an der Vergänglichkeit in Heideggers Aufsatz Wer ist Nietzsches Zarathustra? (1953)
1.10.1 Zur Einordnung des Aufsatzes Wer ist Nietzsches Zarathustra? in das Gefüge der Heideggerschen Auseinandersetzung mit Nietzsche 1.10.2 Zarathustra als Fürsprecher und Lehrer des Übermenschen und der ewigen Wiederkunft 1.10.3 Heideggers späte Wesensbestimmung des Übermenschen 1.10.4 Die Bedeutung des Überganges und die Versammlung von „Einst“ und „Ehemals“ im „Heute“ 1.10.5 Die Erlösung von der Rache und ihr Verhältnis zur Gerechtigkeit 1.10.6 Die Rückgründung der Rache in der neuzeitlichen Willensmetaphysik und die Zeit als „Stein des Anstoßes“ 1.10.7 Die Befreiung des widerwilligen Willens durch die ewige Wiederkehr des Gleichen 1.10.8 Zu dem fundamentalen Bruch im Aufsatz Wer ist Nietzsches Zarathustra? : Die „Protection“ des Werdens als Vollendung der präsenzontologischen Vereinnahmung 1.10.9 Die nicht überwundene Zerklüftung der Metaphysik: „Dionysos gegen den Gekreuzigten“
2. Teil: Heideggers Profilierung des willensmetaphysischen Narrativs in den Schelling-Vorlesungen von 1936 und 1941
2.0 Zur Gliederung des 2. Teils 2.1 Die freiheitstheoretische und dynamische Auslegung des Wollens in der Schelling-Vorlesung von 1936
2.1.1 Zu den Erkenntniszielen der Vorlesung von 1936 und zu der denkerischen Verwandtschaft zwischen Heidegger und Schelling 2.1.2 Der Begriff der Ontotheologie: Zum Verhältnis zwischen dem Seienden im Ganzen und dem Seienden als solchem in der Schelling-Vorlesung von 1936 2.1.3 Ontotheologie und System im Hinblick auf das Zwiegespräch mit Nietzsche 2.1.4 Die Hinführung zum Diktum „Wollen ist Urseyn“: Der formelle Freiheitsbegriff des Idealismus 2.1.5 Die Seynsfuge als Erfordernis einer Metaphysik des Bösen
2.2 Heideggers Bestimmung und Analyse des Willens als Gipfel der neuzeitlichen Subjektivität in der Schelling-Vorlesung von 1941
2.2.1 Die Verdopplung der Subjektivität: Zu Heideggers geschichtlicher Rekonstruktion der Begriffe „Existenz“ und „Grund“ 2.2.2 Die Fundierung des Seins als Wille: Die Vereinigung der metaphysischen Wesensprädikate im Willen 2.2.3 Der Wille als Wurzel der Unterscheidung 2.2.4 Exkurs zum Schelling-Seminar von 1927/28: Heideggers Interpretation der Liebe als „Sinn des Seins“ sowie als „Wesen des Personseins“ und die Bedeutung der Ichheit 2.2.5 Heideggers willenszentrische Relektüre der Systemprätention Schellings 2.2.6 Die Verfasstheit des Willens als immanente Selbstzerspaltung des Wider-willens und als sich offenbarendes Vor-stellen 2.2.7 Negativität und Anerkennung: Zum Einbezug Hegelscher Motive in Heideggers Willensbegriff 2.2.8 Der Evidenzcharakter der Unterscheidung als aus der Selbstbejahung des Willens erwachsender Ausschluss des Nichts 2.2.9 Der Wille der Liebe und der Wille zur Macht – zu Heideggers Synthese der willensmetaphysischen Ansätze Schellings und Nietzsches
3. Teil: Der Wille zum Willen und der Entzug des Seins: Versuch einer Systematisierung, Charakterisierung und Beurteilung der Willenstheorie Heideggers
3.1 Der Wille zum Willen als Grund und Telos der neuzeitlichen Metaphysik in Heideggers Aufsatz Überwindung der Metaphysik (1936 – 1946)
3.1.1 Das Dilemma der Willenskritik Heideggers 3.1.2 Heideggers seinsgeschichtlich-eschatologische Transformation der Willensanalyse Schopenhauers und die äußerste Krisis im Sein: Zur Bedeutung der Motive des „Einsturzes“, der „Verwüstung“ und der „Nichtigkeit“ 3.1.3 Die Vollendung des Anthropomorphismus: Die Fusion von Wahrheit (Bestandsicherung) und Kunst (Steigerung) in der Technik und die vergegenständlichende Reduktion von Natur und Geist auf die Ichheit 3.1.4 Die Figur des verborgenen Hirten als Korrektiv und als (utopischer) Gegenentwurf
3.2 Die geheime Entzugsdimension der Metaphysik: Die seinsgeschichtliche Bestimmung des Nihilismus (1944 – 1946)
3.2.1 Das Wesen des Nihilismus 3.2.2 Die Willensmetaphysik als eigentlicher Nihilismus 3.2.3 Das Ausbleiben des Seins als ungedachte Ankunft 3.2.4 Das Sein als das Un-ab-lässige und die Not der Notlosigkeit
Schlusswort: Die Wandlung der fünf Grundworte Literaturverzeichnis Personenregister Sachregister
Fußnoten
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Chief Librarian: Las Zenow <zenow@riseup.net>
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