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Contents
Vorwort
Einleitung
Forschungslage
Jüdische Identitäten
Eine „Minderheit in der Minderheit“
Quellen
Struktur der Studie
1 Italienisch-jüdische Familienidentitäten und säkulare Subkultur
1.1 Heiraten und Blutsverwandtschaften
1.2 Judentum als ethische Tradition
1.3 Familiengedächtnisse
1.4 Die Zukunft in den Kindern. Geburt und Aufwachsen zwischen bürgerlichem Anspruch und jüdischer Tradition
2 Biografien zwischen Laizismus und jüdischer Selbstverortung
2.1 Erzieherin, Abolitionistin, ebrea laica. Die Pionierin Sara Levi Nathan
Erziehung in Pesaro, Modena und Livorno
Heirat, Mutterschaft und jüdischer Familienalltag
Frauenemanzipation als Weg zu gesellschaftlicher Erneuerung
Scuola Mazzini und Abolitionist Federation
2.2 Fare gli italiani durch pädagogische Erneuerung
Patriotismus und Bildung. Adele Della Vida Levis familiärer Hintergrund
Pädagogisches Engagement zwischen jüdischer Tradition und italienischem Nationalbewusstsein
Die Beziehungen zur jüdischen Mädchenschule
Der Fröbel-Kindergarten in Santi Apostoli. Ein laizistisches Erziehungsprojekt im transnationalen Zusammenhang
2.3 Schreiben als Handeln
Partizipation im Vorzeichen von nationaler Identifikation, laizistischer Verortung und internationaler Orientierung
Die Dichterin Erminia Fuà Fusinato (1834–1876). Konversion als Ausdruck weiblicher Emanzipation
Patriotinnen und Irredentistinnen
Die Privatgelehrte Eugenia Pavia Gentilomo (1822–1894). Eine „Jüdin in allem und für alles“?
3 Emanzipation, Integration und Abgrenzung
3.1 Nationale Bezugspunkte, transnationale Vernetzungen. Jüdische Akteurinnen in der organisierten Frauenbewegung
Paolina Schiff (1841–1926). Eine deutsch-italienisch-jüdische Feministin
Deutsch-jüdisches Bürgertum und italienischer Irredentismus. Paolina Schiff zwischen Mannheim, Triest und Mailand
In den Kreisen der lombardischen Radikaldemokratie. Die Begegnung mit Felice Cavallotti
Transnationaler Feminismus. Aktivistin der Frauen- und Friedensbewegung
Die Gründung der Lega promotrice degli interessi femminili (1881)
Internationale Netzwerkerin und geschmähte jüdische Feministin
Praktischer Feminismus und soziale Gerechtigkeit. Paolina Schiffs Casse di maternità
Die unmögliche Gleichheit der Akademikerin Paolina Schiff
Nina Rignano Sullam (1871–1945). Frauenemanzipation durch Sozialarbeit und Erziehung
Die Entstehung der Unione Femminile Nazionale. Laizismus, Sozialismus und jüdische Subkultur
Nina Rignano Sullam zwischen jüdischer Familienidentität und säkularem Engagement
Transnationale Perspektiven. Englische settlements, deutsche Erziehungspolitik und der internationale Kampf gegen den Mädchenhandel
3.2 Jüdinnen, Katholikinnen, Antisemitismus
Katholische Anfeindungen zwischen Anti-Judaismus und Anti-Laizismus
Jüdisch-katholische Beziehungen
Vereint gegen Jüdinnen und Laizistinnen. Der „Congresso Nazionale delle Donne Italiane“ von 1908 und die Abspaltung der Katholikinnen
„Jüdisch-freimaurerische Verschwörungen“ und „Pariser Mode-Juden“
4 La Grande Guerra. Italienische Jüdinnen im Spannungsfeld von Pazifismus, Interventionismus und nationaler Euphorie
4.1 Kriegstreiberinnen und Pazifistinnen
Der Große Krieg als „Vollendung des Risorgimento“
Frauen und Interventionismus
4.2 Veränderte Beziehungen
Jüdisch-christliche Annäherungen und Distanzen im Kriegsalltag
Verwandelte Geschlechterverhältnisse, neue und vorenthaltene Frauenrechte
4.3 Trügerische Erinnerungen
4.4 Zwischen Krieg und Gewaltherrschaft
Politische Scheidewege
Jüdische Feministinnen zwischen Irredentismus und Faschismus
Ideologische Spannungen im Consiglio Nazionale delle Donne Italiane
5 Marginalisierung, Entrechtung und Verfolgung. Unter faschistischer Herrschaft
5.1 Einstellungen zum Faschismus
Die nationale Frauenvereinigung auf faschistischem Kurs
Jüdische Feministinnen in antifaschistischen Netzwerken
5.2 Zionismus als Neubeginn und Fluchtraum
Berta Cammeo Bernstein und die Entstehung der Associazione delle Donne Ebree d’Italia
Politischer Fluchtraum und Ort jüdischen Bewusstseins
Gegen die faschistische Schulpolitik
Verborgener Zionismus
5.3 Die Verfolgung der Rechte und des Lebens
Rücktritte und Ausgrenzungen (1931–1935). Das Präludium der Entrechtung
Das gewaltsame Ende der Unione Femminile Nazionale (1938–1939)
Letzte Rückzugsorte
„Antifaschistische Internationalistinnen“. Die Beschattung der ADEI (1940–1943)
Flucht, Versteck und Deportation. Schicksale italienisch-jüdischer Feministinnen (1943–1945)
„Le emancipate“? Italienische Jüdinnen zwischen Risorgimento und Faschismus
Säkulare jüdische Familienidentitäten im Spiegel von Frauenbiografien
Jüdische Transnationalität und katholischer Antisemitismus in der organisierten Frauenbewegung
Der Erste Weltkrieg als Wendepunkt
Gesellschaftliche Ausgrenzung und zionistischer Neubeginn während der faschistischen Herrschaft
Etappen der Entrechtung und Verfolgung bis 1945
Summary
Abbildungsnachweise
Abkürzungsverzeichnis
Allgemein
Institutionen
Quellen- und Literaturverzeichnis
1 Ungedruckte Quellen
Archivalien
Interviews
Briefliche Mitteilungen
2 Gedruckte Quellen
Periodika
Autobiografien, Memoiren, Briefe
Quellenliteratur, zeitgenössische Veröffentlichungen
Berichte von Shoah-Überlebenden
3 Literatur
Register
Notes
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