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Vorwort
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Die Problemstellung
1.2. Die Aufgabenstellung der Untersuchung
1.2.1. Das Ziel und die Methodik
1.2.2. Der Aufbau
2. Forschungsüberblick zur Parusieauffassung des Lukas
2.1 Die Eschatologie des Lukas als Lösung des Problems der Parusieverzögerung
2.1.1 Der theologiegeschichtliche Zusammenhang
2.1.2 Der »heilsgeschichtliche« Entwurf des Lukas: Hans Conzelmann
2.1.2.1 Das Zeitschema
2.1.2.2 Die Drei-Epochen-Theorie
2.1.2.3 Die Kritik an den Thesen Hans Conzelmanns
2.1.3 Die Entwicklung der urchristlichen Eschatologie von Jesus bis Lukas: Erich Gräßer
2.1.3.1 Erich Gräßers Arbeitshypothese zur Eschatologie Jesu und die Situation der Urgemeinde
2.1.3.2 Die sich stufenweise entwickelnde Eschatologie
2.1.3.3 Die Lösung des Lukas
2.1.3.4 Die Kritik an den Thesen Gräßers
2.1.4 Die Auseinandersetzungen mit der eindimensionalen Entwicklungshypothese
2.2 Die Eschatologie des Lukas als Darstellung des Wesens der urchristlichen Parusieerwartung in veränderter Situation
2.2.1 Die lukanische Eschatologie im Kontext des neutestamentlichen Parusieverständnisses
2.2.1.1 Die dialektische Auffassung über die Eschatologie des Lukas: Helmut Flender
2.2.1.2 Die Neubestimmung des Stellenwerts der Parusie in der Einheit der Heilsgeschichte: Arthur Lewis Moore
2.2.2 Die lukanische Parusieerwartung im Lichte des antiken Zeitverständnisses: Kurt Erlemann
2.2.2.1 Das Festhalten an der Nähe der Parusie seit der Antike
2.2.2.2 Der Sinngehalt der neutestamentlichen Nah-Aussagen nach dem antiken Zeitverständnis
2.2.2.3 Die Parusieerwartung des Lukas vor dem Hintergrund der urchristlichen Naherwartung und des antiken Zeitverständnisses
2.2.3 Fazit
2.3 Auswertung
2.4 Ausgangpunkt der Untersuchung
3. Die Parusieauffassungen in den frühjüdischen Schriften
3.1 Die alttestamentlichen Textbezüge der frühjüdischen Parusieauffassung
Exkurs: Die tabellarische Analyse zu den alttestamentlichen Parusietexten
3.2 Das Kommen des Menschensohnes in Daniel 7
3.2.1 Das »Kommen« in Dan 7,13
3.2.1.1 Das »Kommen« in Dan 7,13 im Lichte der altaramäischen Texte
Exkurs: Das »Kommen« in den Texten aus Deir ʿAllā
Exkurs: Das »Kommen« in 4Q246
3.2.1.2 Das »Kommen« in Dan 7,13 vor dem Hintergrund der altgriechischen Übersetzungen
3.2.2 Das »Kommen mit den Wolken des Himmels« als Gottesprädikat
3.2.3 Die theologische Bedeutung des Kommens des Menschensohnes in seinem Textumfeld
3.3 Die endzeitliche Offenbarung des Menschensohnes im äthiopischen Henochbuch
3.3.1 Das eschatologische Auftreten des Menschensohnes
3.3.2 Die vorweltliche Existenz des Menschensohnes zum Herrscheramt als Grundlage seines endzeitlichen Auftretens
3.3.3 Die voreschatologische Offenbarung des Menschensohnes als apokalyptisches Geheimnis
3.4 Die endzeitliche Offenbarung des Menschensohnes im IV. Esrabuch
3.4.1 Die eschatologische Erscheinung des Menschensohnes
3.4.1.1 Die Erscheinung des Menschensohnes als Heilsgut
3.4.1.2 Das Erscheinen des Menschensohnes und der Seinigen aus der Verborgenheit
3.4.2 Die Bedeutung der Erscheinung des Menschensohnes zwischen »zwei Welten«
3.4.2.1 Die Erscheinung des Menschensohnes als Bestandteil der göttlichen Weltordnung
3.4.2.2 Die Erscheinung des Menschensohnes im Kontext der Heimsuchung bzw. Neuschöpfung Gottes
3.5 Das zweite Kommen Gottes im slavischen Henochbuch
3.5.1 Das zweite Kommen Gottes als Endakt der Geschichte der Welt
3.5.1.1 Gottes Endakt gegenüber der Schöpfung
3.5.1.2 Gottes Endakt gegenüber den Vernichtungsereignissen in der Geschichte Israels
3.5.2 Das zweite Kommen Gottes als Endakt der »Geschichte Israels«
3.5.2.1 Die frühjüdische Auffassung der Gesetzgebung auf dem Sinai
3.5.2.2 Die Vereinigung und Erweiterung von Sinai (Ort der Theophanie) mit Jerusalem (Wohnsitz Gottes) im frühjüdischen Gedanken
3.6 Fazit
4. Die Parusieauffassung des Lukasevangeliums
4.1 Die Parusieaussagen in den lukanischen Schriften
4.1.1 Die charakteristischen Merkmale der lukanischen Parusietexte
4.1.2 Der Ereigniszusammenhang der Parusie Jesu in den lukanischen Schriften
4.1.3 Das Prädikats- bzw. Inhaltsprofil der lukanischen Parusieaussagen
4.1.4 Die Perspektivenstruktur der lukanischen Parusietexte
4.2 Die Parusie Jesu als ein Geschehen, welches die Menschheit scheidet und die Wirklichkeit des Glaubens offenlegt (Lk 17,22–18,8)
4.2.1 »Tage | Tag des Menschensohnes«
4.2.1.1 Die Begriffe »Tage« bzw. »Tag des Menschensohnes«
4.2.1.2 Die Auswertung der Erklärungsmodelle
4.2.2 Der Inhalt und die Funktion der Parusie Jesu
4.2.2.1 Das Spotlight-Verhältnis des »Tages« (Parusie) zu den »Tagen« (Zeitraum)
4.2.2.2 Die Ankündigung Jesu vor den Jüngern über das Eintreten des verweltlichten Äons und dessen Ende durch die Parusie
4.2.2.3 Die Parusie Jesu als geschichtsüberführendes Geschehen
4.3 Das Kommen Jesu als Erlösungsgeschehen (Lk 21,25–28)
4.3.1 Die eschatologische Stellung der Tempelzerstörung und der Parusie in der Rede Jesu
4.3.1.1 Die eschatologische Wertbeimessung der Zerstörung des Tempels durch die Hörerschaft
4.3.1.2 Die eschatologische Wertverschiebung der Zerstörung des Tempels im Endzeitblick Jesu
4.3.2 Die Parusie Jesu als endgültige Erlösung
4.4 Fazit
5. Die Parusieauffassung der Apostelgeschichte
5.1 Die Parusie Jesu als Gegengeschehen zu seiner Himmelfahrt (Apg 1,9–11)
5.1.1 Die Verknüpfung von Parusie und Himmelfahrt Jesu
5.1.2 Die Himmelfahrt Jesu als Gegenbild zum Kommen des Menschensohnes in Dan 7
5.1.2.1 Das Emporgehobensein und die Aufnahme Jesu durch die Wolke vor den Augen der Jünger
5.1.2.2 Das »Sehen« der Jünger der Himmelfahrt Jesu
5.1.2.3 Die Himmelfahrt Jesu als »Hinaufnahme in den Himmel«
5.2 Die Parusie Jesu als das Geschehen, welches die himmlische Wirksamkeit Jesu und das Erquickungs- bzw. Segenswirken Gottes zum Abschluss bringt (Apg 3,17–26)
5.2.1 Die grammatisch-syntaktischen Beobachtungen zur Parusieaussage in Apg 3,19–21
5.2.2 Die Parusie Jesu als abschließendes Wiederherstellungswirken des auferstandenen und erhöhten Jesus
5.2.2.1 Die Bedeutung der Apokatastasis aller von Gott durch seine Propheten verkündigten Dinge
5.2.2.2 Das Wirken Jesu als Auferstandener zur Wiederherstellung des Gottesreichs für »Israel«
5.2.2.3 Das Wirken Jesu als Erhöhter bei der Heilung des Lahmen
5.2.3 Die Sendung Jesu als abschließendes Erquickungswirken Gottes
5.2.3.1 Die Verwendung des Begriffs καιροὶ ἀναψύξεως bei Lukas
5.2.3.2 Das Verständnis der »Erquickung« im apokalyptischen, pneumatischen, sabbateschatologischen und kerygmatischen Kontext
5.2.3.3 Die Sendung Jesu als eminentes Heilswirken Gottes zur Erquickung durch Befreiung von den Sündenlasten
5.2.4 Die Sendung Jesu als abschließendes Segenswirken Gottes
5.2.4.1 Die »Sendung« Jesu in Apg 3,26
5.2.4.2 Das bei der Umkehr in die Gegenwart eingreifende Segnen Gottes bis zur Parusie
5.2.5 Das Verhältnis der »Sendung« Jesu durch Gott zu seiner gegenwärtigen »Erquickung«, »Wiederherstellung« und »Segnung«
5.3 Die Parusie Jesu und seine gegenwärtige Wirksamkeit anhand der lukanischen Vorstellung »Stehen des Menschensohnes« (Apg 7,55–56)
5.3.1 Die Interpretationen des »Stehens des Menschensohnes« in der Forschung und die »heilsgeschichtliche« Übergangstheorie: Rudolf Pesch
5.3.2 Die zwei meistvertretenen Interpretationsrichtungen zum Motiv »Stehen des Menschensohnes«
5.3.2.1 Das »Stehen des Menschensohnes« im Lichte der Märtyrer-Christologie: Nicole Chibici-Revneanu
5.3.2.2 Das »Stehen des Menschensohnes« im Lichte der Richter-Christologie: Martin Bauspieß
5.3.3 Das »Stehen Gottes« in der literarischen Umwelt des Lukas
5.3.3.1 Das »Stehen Jahwes« im Alten Testament als Bezeichnung des Eingreifens Gottes als himmlischer Richter-König
5.3.3.2 Das »Stehen Gottes von seinem königlichen Thron« im Frühjudentum als Ausführung des universalen Endgerichts
5.3.4 Das »Stehen des Menschensohnes zur Rechten Gottes« bei Lukas
5.3.4.1 Das »Stehen zur Rechten Gottes« als das als Gottesprädikat zu geltende Menschensohnprädikat
5.3.4.2 Das »Stehen des Menschensohnes zur Rechten Gottes« als metaphorischer Hinweis für die Wirksamkeit Jesu als Richter-König in seinem erhöhten Status
5.4 Fazit
6. Ergebnis und Ausblick
6.1 Die Perspektivenstruktur und der sich daraus erschließende hohe Stellenwert der Parusie in den lukanischen Schriften
6.1.1 Die neue Methodik im Gegensatz zum zeitschematischen Deutungsmodell
6.1.2 Der hohe Stellenwert der Parusie aufgrund der lukanischen Perspektivenstruktur
6.2 Der Vergleich der Parusieaussagen in den frühjüdischen Schriften mit jenen im lukanischen Doppelwerk
6.3 Die Spezifika der lukanischen Parusieauffassungen aufgrund der Analyse der Parusietexte des lukanischen Doppelwerks
6.4 Ausblick
Literaturverzeichnis
I Quellen
1 Bibeltexte (AT, NT und Apokryphen)
2 Texte aus der Umwelt des Alten Testaments
3 Josephus
4 Philo
5 Qumran-Texte
6 Pseudepigraphen und jüdisch-hellenistische Literatur
7 Römische und griechische Profanschriftsteller
8 Epigraphische, papyrologische, numismatische und ähnliche Sammelwerke
9 Rabbinische Texte
10 Kirchenväter
11 Antike christliche Apokryphen und gnostische Schriften
12 Die frühchristlichen Texte
II Allgemeine Hilfsmittel
1 Grammatiken
2 Wörterbücher und Konkordanzen
III Kommentare
1 Altes und Neues Testament
2 Außerkanonische Schriften des Alten Testaments
3 Apostolische Väter
IV Sekundärliteratur
Stellenregister
Personenregister
Fußnoten
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