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Titel
Impressum
Inhalt
I Einführung
1 Annäherung an das Thema
2 Wirtschaftliche Ausgangslage
2.1 Strukturmerkmale der Stahl- und Textilindustrie nach 1945
2.2 Stellenwert der ausgewählten Betriebe
2.3 Ordnungspolitische Weichenstellungen und Regulierung der Wirtschaft
2.4 Betriebliche Performance
2.4.1 Stahlwerke
2.4.2 Textilbetriebe
II Nachkriegsumbruch (April bis Oktober 1945)
1 Deutsche Industrieelite zwischen Kapitulation und Kontinuität
1.1 Integrierte Funktionseliten im NS-Staat
1.2 Verfolgungspraktiken und Unternehmerfluchten
2 Machtkampf in „herrenlosen Betrieben“?
2.1 Muster des Führungskräftewechsels
2.2 Arbeiterbewegung und Macht im Betrieb
3 Politische Macht in der Wirtschaft bis zum Erlass des Sequesterbefehls
3.1 Ambivalenz der KPD-Wirtschaftspolitik
3.2 Revisionsbestrebungen der Flick-Konzernspitze
4 Unternehmerisches Handeln in der Zusammenbruchsgesellschaft
4.1 Besatzungsregime und Neuordnung der betrieblichen Governance
4.2 Arbeits- und Produktionsregime der Demontage
4.3 Produktionsregime der Reparationen
4.3.1 Stahlbranche
4.3.2 Textilbranche
III Treuhandphase (November 1945-April 1948)
1 Etablierung der Treuhänder nach der Sequestrierung
2 Agieren der Stahlwerkleitungen zwischen Demontage-und Reparationsregime
2.1 Riesa
2.2 Hennigsdorf
2.3 Maxhütte
3 Umbruch zum SED-Betriebsregime
3.1 Schneidergeselle Hensel als Leiter der Maxhütte
3.2 Beharrungsvermögen des Riesaer Werkleiters Pfrötzschner
3.3 Die Lösung vom Amt: Willy Bochow in Hennigsdorf
4 Das Unternehmerische im Regulierten: die sächsische Textilindustrie
4.1 Unsichere Eigentumsrechte und personelle Kontinuität
4.2 Bedingungen für Strategie-, Produktions- und Absatzentscheidungen
IV Aneignung der Betriebe durch die SED (1948-1950)
1 Eingriffe der SED-Kontrollkommissionen und der gelenkten Justiz
2 Vordingen der SED in die Leitung der Stahlwerke
2.1 Werksprüfungen des Zentralsekretariats
2.2 SED-Betriebsparteiorganisation als Führungsinstanz
2.3 Personalpolitische Abteilungen
3 Führungskräfte in der frühen Planwirtschaft
3.1 Agieren der Werkleiter
3.2 Technische Leitung in der Engpassökonomie
4 Geschiedene Wege? Private und volkseigene Betriebe im Textilsektor
4.1 Unterschiedliche Rechtsformen der Spinnereien
4.2 Ressourcenallokation und Strategieentscheidungen
4.3 Warenabsatz und Produktionsprofil
V Governance und Kader in der Planwirtschaft (1950-1958)
1 Revisionen der Stahlwerke 1950/51
1.1 Riesa: Absetzung des Werkleiters Pfrötzschner
1.2 Maxhütte: Flucht des technischen Direktors Sedlaczek
1.3 Hennigsdorf: Demontage des SED-Betriebssekretärs Hähnel
2 Governancefelder bei der Leitung der Stahlwerke
2.1 Positionierung der Werkleitungen
2.2 Der neue Werkleitertypus
3 Zwischen Anpassung und Beharrung: die technischen Direktionen
3.1 Personalfluktuation
3.2 Materielle und immaterielle Anreize
3.3 Selbstbehauptung der technischen Direktoren
4 Betriebliche Governance und Verfügungsrechte in der Planwirtschaft
5 Textilsektor in der Planwirtschaft der 1950er Jahre
5.1 Betriebliche Umstrukturierung und Personalwechsel
5.2 Wandlungen der betrieblichen Governancestruktur
5.2.1 Tittel & Krüger: Ende der betrieblichen Autonomie (1950/51)
5.2.2 Mika: Reorganisation und Öffnung der betrieblichen Leitung (1952)
5.2.3 Jahresbilanz der VEB Wollgarnfabrik (Weihnachten 1954)
5.2.4 Analyse der Arbeitsanweisungen im VEB Wollgarnfabrik (1954)
5.2.5 Mika: Aufgaben des Technischen Rates (1954/55)
5.3 Verflechtungsgeschichte der Leipziger Kammgarnspinnereien
VI Schluss
1 Entnazifizierung und personelle Umbrüche
2 Felder der Governance
Fußnoten
Biografischer Anhang
Werkleiter und technische Leiter (Direktoren) in der Eisen- und Stahlindustrie der SBZ/DDR
Verzeichnis der Tabellen im Text
Quellen- und Literaturverzeichnis
1 Archive
2 Literatur
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