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Contents
Vorwort
Übergreifende Themen
Methoden
Europäisierung des Kapitalmarktrechts – Insbesondere Wertpapierhandelsrecht (WpHG) –
I. Rahmen
II. Europäisierung der Wertpapierhandelsgesetzgebung (mit WpHG)
III. Europäisierung der Judikatur zum Wertpapierhandelsrecht
IV. Europäisierung der rechtswissenschaftlichen Kapitalmarktrechtsanalyse
V. Europäisierung der institutionellen Infrastruktur (Aufsicht)
VI. Conclusio
Notes
Für eine horizontale Arbeitsteilung zwischen nationalem und europäischem Wertpapierhandelsrecht – Gesetzgebung und Methodik
I. Die Regelungsziele des Kapitalmarktrechts
II. Europäisches Kapitalmarktrecht: zwischen unzureichender Lückenfüllung und Normenüberflutung
III. Eine bessere Arbeitsteilung zwischen EU und den Mitgliedstaaten als Modell der Zukunft
IV. Zusammenfassung
Notes
Die sog. gespaltene Auslegung im Kapitalmarktrecht
I. Einleitung
II. Zwecke der gespaltenen Auslegung
III. Methodische Einwände gegen gespaltene Auslegung
IV. Unionsrechtliche Einwände gegen gespaltene Auslegung
V. Ausblick
Notes
Das Wertpapierhandelsgesetz (1994 – 2019) Eine quantitative juristische Studie
I. Umfang des Wertpapierhandelsgesetzes
II. Struktur des Wertpapierhandelsgesetzes
III. Inhalt des Wertpapierhandelsgesetzes
Notes
Rechtsquellen des Wertpapierhandelsrechts – vom nationalen Flickenteppich zur europäischen Kodifikation
I. Einleitung
II. Flickenteppiche bis 1995
III. Gemeinschaftsrecht als Geburtshelfer des Kodifikationsgesetzes
IV. Nationale Verwaltungspraxis und europäische Koordination durch FESCO und CESR
V. Blüte des Expertenrechts aufgrund der Lamfalussy-Gesetzgebung
VI. Europäische Krisengesetzgebung
VII. Gegenwartsfragen
VIII. Zukunftsfragen
Notes
Wertpapierhandelsrechts-Geschichten
I. Einführung
II. Ein Vierteljahrhundert WpHG im Spiegel aufsehenerregender Fälle
III. Schlussbetrachtung
Notes
WpHG und Ethik Cui bono?
I. Prolog
II. Die definitorische Ebene: Was ist Kapitalmarktrecht? Was ist Wertpapierhandelsrecht?
III. Quellen und Erkenntnisse
IV. Skizzen zur Rechtsethik
V. Verbindungslinien zum Kapitalmarktrecht
VI. Verbindungslinien zum Wertpapierhandelsrecht
VII. Konnexität zum Unternehmensrecht
VIII. Coda
Notes
Wertpapierhandelsrecht und andere Rechtsgebiete
Das WpHG als besonderes Marktordnungsrecht
I. Einleitung
II. Fallpraxis
III. Meinungsstand
IV. Diskussion
V. Zusammenfassung
Notes
Wertpapierhandelsrecht bei öffentlichen Übernahmen
I. Einführung
II. Due Diligence
III. Beteiligungsaufbau
IV. Gespräche mit Paketaktionären
V. Meldepflichten
VI. Qualifikation von Zwischenschritten als Insiderinformation
VII. Fazit und Ausblick
Notes
Kollektiver Rechtsschutz in Deutschland – KapMuG und Musterfeststellungsklage
I. Einleitung
III. Die Musterfeststellungsklage
IV. Schlussbetrachtung
Notes
Marktmissbrauchsrecht und Aktienrecht – Zielkonflikte im Zusammenhang mit der Ad hoc-Publizitätspflicht –
I. Einführung
II. Emittentenhaftung versus Gläubiger- und Aktionärsschutz
IV. Fazit
Notes
WpHG aus Sicht des Versammlungsleiters einer Hauptversammlung
I. Bedeutung des WpHG für die Durchführung der Hauptversammlung einer börsennotierten Gesellschaft
II. Prüfungspflichten des Versammlungsleiters vor und in der Hauptversammlung
III. Rechtsfolgen bei unrichtigen Entscheidungen des Versammlungsleiters
IV. Fazit
Notes
Das Verhältnis von WpHG und KWG am Beispiel des Begriffs des Wertpapiers
I. Entstehung des KWG und des WpHG
II. Der Wertpapierbegriff
III. Die Bedeutung des Wertpapierbegriffs
Notes
Anleger- und Marktschutz in der Insolvenz – zum Verhältnis von Kapitalmarkt- und Insolvenzrecht
I. Einführung
II. Anleger- und Marktschutz in der Emittenteninsolvenz
III. Intermediärsinsolvenz
IV. Marktinfrastrukturschutz und Insolvenz
V. Fazit
Notes
Effektenzurechnung im Wertpapierhandelsrecht und im Steuerrecht
I. Zur Einführung
II. Die moderne wirtschaftliche Betrachtungsweise im Steuerrecht: ein Lehrstück zu den Grundformen der Güterzurechnung
III. Einige Folgerungen für die Effektenzurechnung im Kapitalmarktrecht
IV. Dogmatischer Ausblick
Notes
WpHG und Datenschutz
I. Einleitung
II. Grundprinzipien des europäischen Datenschutzrechts
III. Datenschutz im Rahmen der Aufgaben der BaFin
IV. Compliance und Wohlverhaltenspflichten
V. RoboAdvice, automatisierte Beratung und Entscheidungen
VI. Ad-hoc-Publizität
VII. Sanktionen: Naming und Shaming
VIII. Ausblick
Notes
Wertpapierhandelsrecht aus der Sicht verschiedener Marktakteure
Intermediäre: Bedeutung, Regulierung und Zukunftsfragen
I. Einführung
II. Intermediation im Finanzsystem
III. Regelungsstrukturen
IV. Ausblick
V. Zusammenfassung
Notes
Ad-hoc-Publizität im Zusammenhang mit (vorläufigen) Geschäftszahlen und Prognosen
I. Einleitung
II. Ad-hoc-Publizitätspflicht
III. Handelsverbot bei Eigengeschäften von Führungskräften
IV. Offenlegung von Prognosen in Wertpapierprospekten
V. Zusammenfassung in Thesen
Notes
Wertpapierhandelsgesetz und Investmentrecht – Abgrenzungen und Interaktionen
I. Historische Ungleichzeitigkeit: die Investmentgesetzgebung als Pionier des deutschen Kapitalmarktrechts
II. Die Eigenständigkeit des Investmentrechts zwischen KWG und WpHG
III. Interaktionen zwischen WpHG und Investmentrecht
IV. Zusammenfassung in Thesen
Notes
Wertpapierhandelsrecht aus der Sicht verschiedener staatlicher Akteure
Eingriffsbefugnisse und Sanktionierungsmöglichkeiten: Handlungsspielräume der Wertpapieraufsicht nach den Vorschriften des WpHG
I. Historische Entwicklung des wertpapierhandelsrechtlichen Eingriffs- und Sanktionsregimes
II. Aufsichtsrechtlicher Handlungsspielraum
III. Praktische Relevanz der Handlungsmöglichkeiten
IV. Neuere Entwicklungen
Notes
Einführung von Ermittlungserkenntnissen der BaFin in den Zivilprozess
I. Einleitung und Problemaufriss
II. Ermittlungsbefugnisse der BaFin
III. Aussetzung des Rechtsstreits?
IV. Auskunftsanspruch der Emittentin bei der BaFin?
V. Beiziehung von Akten im Prozess
VI. Fazit
Notes
Zukunftsperspektiven
Smart Contracts im Wertpapierhandelsrecht
I. Technische Grundlagen
II. Einsatzmöglichkeiten im Effektengeschäft
III. Wertpapierhandelsrechtliche Einzelfragen
Notes
Das WpHG im RegTech-Zeitalter
I. Einleitung
II. FinTech, RegTech und Digital Finance
III. Big Bang des RegTech-Zeitalters
IV. Anforderungen des RegTech-Zeitalters an das WpHG
V. Fazit
Notes
Beiträge zu einzelnen Regelungsbereichen
Marktmissbrauch
Insiderrecht – Grundlagen Internationale Entwicklung, ökonomischer Hintergrund, offene Fragen
I. Zur amerikanischen, europäischen und deutschen Entwicklung
II. Ökonomische Argumente gegen und für ein Insiderrecht
III. Offene Fragen
IV. Zusammenfassung und Thesen
Notes
Insiderinformation – Entwicklung und Lehren nach 25 Jahren Vom wissenschaftlichen Reiz eines praktischen Reizthemas
I) Rechtliches Herzstück, wissenschaftliche Herausforderung und praktisches Reizthema
II) Entwicklung der Gesetzgebung
III) Entwicklung der Rechtsprechung
IV) Der verständige Anleger: irrational, kurzsichtig und spekulativ?
V) Fazit – Lehren für die nächsten 25 Jahre
Notes
Das insiderrechtliche Handelsverbot – Zur Geschichte eines Verbotstatbestands und zur Kodifikation von Rechtsprechung
I. § 14 WpHG in der Fassung durch das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz
II. § 14 WpHG in der Fassung durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz
III. Art. 14 MAR
IV. Summa
Notes
Block Trades und Paketverkäufe – Insiderrechtliche Fragen beim Verkauf von Paketen börsennotierter Aktien
I. Einführung
II. Block Trades und Paketverkäufe
III. Insiderrechtliche Fragen bei Block Trades und Paketverkäufen
IV. Fazit
Notes
Ad-hoc-Publizität – Befreiung
I. Einleitung
II. Die Befreiung von der Ad-hoc-Publizitätspflicht im historischen Kontext
III. Volumen- und Preisfluktuationen als praxisrelevanter Aspekt der Befreiungsmöglichkeit
IV. Fazit
Notes
Managers' Transactions
Einleitung
I. Grundkonzept des Art. 19 MAR
II. Art. 19 Abs. 1 MAR
III. Ergänzende Pflichten für Führungskräfte
IV. Fazit und Ausblick
Notes
Inhalt und Bestimmung von closed periods im Rahmen von Eigengeschäften von Führungskräften
I. Einleitung
II. Das Konzept der closed periods in der rechtsvergleichenden Betrachtung und dem legislativen Entwicklungsprozess
III. Überblick über den Tatbestand des Art. 19 Abs. 11, 12 MAR
IV. Ausgewählte Einzelfragen
Notes
Informationsgestützte Marktmanipulation
I. Einleitung
II. Phänomenologie der Marktmanipulation
III. Informationsgestützte Marktmanipulation und ihre Regelung in Art. 12 Abs. 1 MAR
IV. Informationsgestützte Marktmanipulation durch Unterlassen?
V. „Leerverkaufsattacken“ als informationsgestützte Marktmanipulation
VI. Fazit und Ausblick
Notes
Entwicklungslinien der kapitalmarktrechtlichen Regelung von Kursstabilisierung und Aktienrückerwerb
I. Einführung
II. Rechtstatsächliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede
III. Historische Entwicklung der kapitalmarktrechtlichen Regeln
IV. Status Quo
V. Zielerreichung oder Weiterentwicklung ausgewählter Regelungen?
2. Aktienrückerwerb
Notes
Kapitalmarktdeliktsrecht Zugleich ein Lehrstück über die Widerstandsfähigkeit des nationalen Rechts gegenüber europäischen Vorgaben
I. § 15 Abs. 6 WpHG 1995 als Geburtsfehler der Sekundärmarkthaftung
II. Das 4. Finanzmarktförderungsgesetz und die Folgen
III. Auswirkungen der Marktmissbrauchsverordnung
IV. Aktuelle Herausforderungen
Notes
Leerverkäufe
I. Vorbemerkung
II. Aufsichtspraxis und status quo der Leerverkaufsregulierung
III. Perspektiven – die Wirecard-Verfügung der BaFin
IV. Zusammenfassung und Würdigung
Notes
Mitteilungspflichten
25 Jahre WpHG-Beteiligungstransparenz – eine Sisyphosarbeit?
I. Einleitung
II. Nachzeichnung der Entwicklung auf deutscher und europäischer Ebene
III. Zusammenfassende Betrachtung des Normzwecks der Regelung
IV. Zwischenfazit
V. Überblick zum aktuellen gesetzlichen Regelungsmodell der §§ 33 ff. WpHG
VI. Probleme der aktuellen Rechtslage
VII. Lösungsansätze
VIII. Fazit
Notes
Beteiligungstransparenz als Schlüsselinstitut des Wertpapierhandelsrechts
I. Einführung
II. Herkunft der Beteiligungstransparenz: Von der Konzerneingangs- und Übernahmetransparenz zur Markttransparenz
III. Funktion der kapitalmarktrechtlichen Beteiligungstransparenz: Marktfunktions- und Anleger(individual)schutz
IV. Kapitalmarktrechtliche Beteiligungstransparenz als Objekt schleichender europäischer Vollharmonisierung
V. Mögliche Weiterentwicklung der Beteiligungstransparenz
VI. Zusammenfassung
Notes
Stimmrechtszurechnung in §§ 34 ff. WpHG – Grundkonzeption und Übertreibungen am Beispiel des Acting in Concert
I. Die Aufgabe
II. Normzweck, allgemeine Grundsätze der Zurechnung, fehlende Absorption
III. Systematisierung der Zurechnungstatbestände in §§ 34 Abs. 1, 38 WpHG
IV. Das überbordende Acting in Concert
V. Fazit
Notes
Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten (§ 38 WpHG)
I. Einleitung
II. Gesetzgebungsgeschichte, Normzwecke und Praxisfallgruppen
III. Derzeitiger Rechtsstatus und Rechtswirklichkeit
IV. Summa und Reformvorschläge
Notes
Sanktionen bei Verletzung der §§ 33 ff. WpHG
I. Entwicklung der Sanktionen bei Verstößen gegen die Beteiligungstransparenz
II. Die einzelnen Sanktionen und ihre Entwicklung
III. Fazit
Notes
Anforderungen an das Halten für Rechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG – Stimmrechtseinfluss oder wirtschaftliches Interesse als Rechtfertigung der Stimmrechtszurechnung
I. Einführung
II. Dogmatische Grundfrage: Stimmrechtseinfluss oder wirtschaftliches Interesse als Rechtfertigung der Stimmrechtszurechnung?
III. Anwendung auf das Halten für Rechnung
IV. Anwendungsfälle und ihre Behandlung in der Praxis
V. Summa
Notes
Verhaltenspflichten, Organisationspflichten, Transparenzpflichten
Die Vergütung der Wertpapierdienstleister zwischen prinzipien- und regelbasierter Regulierung
I. Wertpapierdienstleistervergütung als gesetzgeberische Herausforderung
II. Kontinuierliche Verdichtung des ursprünglichen Pflichtenregimes
III. Beeinflussung der Marktstruktur
IV. Würdigung der Entwicklung und Ausblick
Notes
Das Produktinformationsblatt (§ 64 Abs. 2 WpHG) – zur Entstehung und Zukunft einer anlegerschützenden Regelung
I. Einführung
II. Historie des Produktinformationsblatts
III. Theoretische Grundlagen
IV. Anforderungen an das Produktinformationsblatt
V. Rechtsfolgen einer Missachtung der Pflicht
VI. Zukunft des Produktinformationsblatts
VII. Resümee
Notes
Finanzanalysen in WpHG, MAR und MiFID II
I. Einleitung
II. Finanzanalysen als empirisches Phänomen
III. Regelungsvorbilder in den USA
IV. Entwicklung der Regulierung der Wertpapier- und Finanzanalyse im WpHG
V. Regulierung der Finanzanalyse in der Marktmissbrauchsverordnung
VI. Regulierung der Finanzanalyse in der MiFID II und deren Umsetzung
VII. Finanzanalysen und Insiderrecht
VIII. Zusammenfassung, Thesen und Ausblick
Notes
Product Governance nach MiFiD II: Zentrale Marktsteuerung statt Schutz des manipulationsfreien Wettbewerbs im Wertpapierhandel? – Ein Weckruf
I. Einleitung
II. Zu den Grenzen des sachlichen Anwendungsbereichs
III. Zu den Grenzen des personellen Anwendungsbereichs
IV. Die Irrtümer im Leitbild des „überforderten Bankkunden“ und die Folgen
V. Schluss
Notes
Sanktionen für die Verletzung von Verhaltenspflichten zwischen Aufsichts- und Zivilrecht
I. Einleitung
II. Durchsetzung der im WpHG formulierten Verhaltenspflichten
III. Fazit und Ausblick
Notes
Finanztermingeschäfte
Finanztermingeschäfte – Entwicklung und Stand der Regulierung
I. Einleitung
II. Risiken von Termingeschäften und Vorbehalte des Gesetzgebers im 20. Jahrhundert
III. Liberalisierung des Terminhandels am Ende des 20. Jahrhunderts
IV. Entwicklung der Regelungen im WpHG
V. Gegenwärtige Regelung von Termingeschäften im WpHG
VI. Schlußbetrachtung
Notes
Rechnungslegungsrecht
Beaufsichtigte Unternehmensberichterstattung
I. Verlässliche Informationen für den Kapitalmarkt
II. Das Gewährleistungssystem
III. Der behördliche Systemteil im WpHG
IV. Erweiterungen der Unternehmensrechnung
Notes
Wertpapierhandelsbilanzrecht
I. Einleitung
II. Historische Entwicklung des Bilanzrechts im Kontext des Wertpapierhandels
III. Wesensmerkmale des Wertpapierhandelsbilanzrechts
IV. Folgeüberlegungen und Konsequenzen eines (eigenständigen) Wertpapierhandelsbilanzrechts
V. Ergebnis
Notes
Sanktionen
WpHG-Sanktionsregime und Kapitalmarkt-Compliance – Aktuelle Entwicklungslinien zwischen Repression und Prävention –
I. Einführung
II. Regelungssystematik des Sanktionsregimes und Auslegungstechnik
III. Ungelöste Rechtsprobleme – Tendenz zur Kriminalisierung im neuen Marktmissbrauchsrecht am Beispiel der Ad-hoc-Publizität
IV. Prävention durch Kapitalmarkt-Compliance – Regelungsfelder im Überblick
V. Fazit und Ausblick
Notes
Internationales Wertpapierhandelsrecht
„Internationales Wertpapierhandelsrecht“
I. Einführung
II. Internationales Vertragsrecht der Wertpapierdienstleistungen
III. Anknüpfung von „Börseninnengeschäften“ im weiteren Sinne
IV. Beteiligungstransparenz: Gesellschafts- v. Kapitalmarktstatut
V. Sekundärmarktpublizität: Markt- v. Erfolgsort?
VI. Haftung für fehlerhafte Produktinformationsblätter
VII. Perspektiven
Notes
Drittstaaten und Gleichwertigkeit
I. Einleitung
II. Anwendung europäischen Wertpapierhandelsrechts auf Drittstaatenakteure
1. Finanzmarktrelevantes Primärrecht
2. Finanzmarktrelevantes Sekundärrecht
II. Gleichwertigkeit im europäischen Wertpapierhandelsrecht
III. Inhalt des europäischen Gleichwertigkeitsprinzips
IV. Ergebnis
Notes
WpHG – Auswirkungen in Österreich
I. Die erste Phase
II. Zweite Phase: Nachbesserung auf gesetzlicher Ebene und Anwendung der maßgeblichen Bestimmungen
III. Dritte Phase Verordnungen auf Ebene der EU
IV. Resümee
Notes
25 Jahre Wertpapierhandelsgesetz – ein Anlass zum Feiern?
I. Ziel und Perspektive des Beitrags
II. Analyse der Konzeption des WpHG
III. Fazit
Notes
Einige rechtsvergleichende Fälle zwischen Italien und Deutschland in den Harmonisierungsbestrebungen des europäischen Kapitalmarkts
I. Einführung
II. Die Entstehung und erste Entwicklung des europäischen Kapitalmarktrechts bis zur ISD Richtlinie
III. Die Umsetzung der ISD und die italienische regulatorische Technik
IV. Die Ad-hoc-Publizität der MAD (und der MAR)
V. Die Qualifikation des underwriting und der Platzierung
VI. Schlussfolgerung
Notes
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