Für Tauler ist weniger von Bedeutung, worunter und ob überhaupt der Mensch leidet, sondern seine Bereitschaft dazu, seine Leidens- und Hingabefähigkeit. In diesem Sinne handelt es sich beim Leiden um eine Haltung und Gesinnung, d.h. um eine Tugend, durch die der Mensch in Gottes Gemeinschaft gelangen kann. In der Tat gehört das Leiden in Taulers Predigt am Fest Allerheiligen zu den acht Seligkeiten, die er als Tugenden bezeichnet.1968 Die Tugenden wollen dem Menschen helfen, sich immer mehr dem Wirken des Sohnes und des Heiligen Geistes hinzugeben, damit er durch diese in den dreieinen Gott gelangen kann.
1445 Vgl. Voigt 2005, 116 (zur Bedeutung und Geschichte der Gelassenheit).
1446 Vgl. Zekorn 1993, 75 – 93: Er behandelt die Selbstvernichtung („vernúten sin selbes“), Leerheit und Gelassenheit („lidikeit“ und „gelassenheit“) sowie das Leiden und die Demut („liden“ und „demuete“) als geistliche Grundhaltungen. Allerdings bringt er m.E. nur bedingt zum Ausdruck, dass es in all diesen Haltungen letztenendes um das Ziel der Gelassenheit geht. Aus Zekorns knappen zweiten Teil (Grundhaltungen geistlichen Lebens, 75 – 93) kann man auf den konkreten Verlauf des Weges der Gelassenheit schließen, er bleibt jedoch dabei stehen, die einzelnen geistlichen Haltungen nur zu erklären, in Anlehnung an Sekundärliteratur. Dabei erscheint die Gelassenheit als eine Haltung unter anderen. Allerdings gibt es bei Tauler wenige Textstellen, welche die Gelassenheit als eine Tugend unter anderen erscheinen lassen (Vgl. in diesem Teil, zehntes Kapitel). Was Gelassenheit jedoch wirklich beinhaltet, er behandelt sie auf knapp 5 Seiten (83 – 88), kommt in dieser Arbeit zu kurz. Möglicherweise werden durch den Titel von Zekorns Arbeit – Gelassenheit und Einkehr: Zu Grundlage und Gestalt geistlichen Lebens bei Johannes Tauler – auch andere Erwartungen geweckt, denn Zekorn geht es nicht um Gelassenheit und Einkehr, wie sie Tauler denkt, sondern um Taulers Gebetslehre (Dritter Teil, 94 – 160), die er so, wie sie Zekorn darstellt, allerdings nicht verkündet hat. Das ist Zekorn allerdings bewusst (vgl. S.1871). Von dorther ist Ruh 1996, 486 zuzustimmen, demzufolge Zekorns Arbeit, „freilich thematisch bedingt, am Denker Tauler vorbei“ geht, womit der inhaltliche Wert dieser Arbeit keinesfalls in Abrede gestellt werden soll.
1447 Vgl. Gandlau 1993, 203 – 226.
1448 Vgl. Largier Bd. 1, 1993, 962; Bundschuh 1990, 102f.
1449 Vgl. Büchner 2007; Largier Bd. 1, 1993, 962; Völker 1972, 285 – 303. Zur Gelassenheit: Siehe zweiter Teil, drittes Kapitel, IV, 1.Vgl. Kreuzer 2000, 137 – 142; Haas 1995, 35 – 55; Ders. 1989, 143ff.; Largier Bd. 1, 1993, 959 – 962; Bundschuh 1990; Völker 1972, 281 – 393.
1450 Eckhart, Predigt 12, Largier Bd. 1, 150,21 – 24.
1451 Vgl. Voigt 2005, 94.
1452 Vgl. zweiter Teil, drittes Kapitel, IV.
1453 Vgl. Zekorn 1993, 83.
1454 V 19, 79,10 – 13.
1455 Vgl. Zekorn 1993, 83 – 88. Vgl. auch Gandlau 1993, 232f., 285f., 329; Weilner 1961, 196 – 204.
1456 Vgl. V 36, 140,19 – 18.
1457 Laut Haas 1971, 133146 ist lidikeit eine Wortschöpfung Taulers. Vgl. Zekorn 1993, 80.
1458 Vgl. V 41, 173,3. Vgl. Zekorn 1993, 83.
1459 V 60e, 306,1 – 3 (H 25).
1460 Zekorn 1993, 84.
1461 V 36, 139,14ff.
1462 Es geht um eine Seelenlage, die mit und ohne Tröstungen den Willen Gottes erfüllt. Diese Haltung entspricht dem ignatianischen Begriff der Indifferenz bzw. der Gleichförmigkeit. Vgl. Ignatius, Geistliche Übungen, Balthasar 1993, 17f. (Prinzip und Fundament). Vgl. Haas 1995, 41ff.
1463 Zekorn 1993, 84.
1464 Vgl. V 60d, 299,30 (H 29): „Lossent úch Gotte“ („Überlasst euch Gott“), Vgl. V 21, 87,9; V 36, 138,33.
1465 Hel II, 360 (H 71). Vgl. V 2, 14,30 – 15,12.
1466 V 66, 362,28f. (H 62).
1467 Zekorn 1993, 85.
1468 V 55, 255,5 – 9 (H 64).
1469 Hel 1, 349 (H 60).
1470 Vgl. V 55, 256,5f. (H 64).
1471 Vgl. V 19,79,1-7.
1472 Tauler spricht in diesem Zusammenhang auch von „abegescheidenheit“ („Abgeschiedenheit“) = abscheiden, trennen. Vgl. V 23, 92,4 – 11. Vgl. Weilner 1961, 197f.. Siehe auch dieser Teil, zehntes Kapitel, II. Vgl. Eckhart: Siehe zweiter Teil, drittes Kapitel, IV, 2.
1473 Vgl. u.a. V 26,108,12-17.
1474 Vgl. Hel 1, 349 (H 60).
1475 V 66, 362,9 – 12 (H 62).
1476 V 36, 140,19 – 28. Vgl. u.a. V 23, 96,8; V 67, 365,27ff. (H 63).
1477 Vgl. hierzu die Übersetzung H 36,268: „Überlass dich ihm gänzlich, selbst was deine Fehler betrifft, nicht in der Weise der Sinne, sondern nach der Vernunft, das heißt, indem du dich von den Sinnen abwendest und Mißfallen an ihnen bezeigst.“
1478 V 38, 152,12.
1479 Vgl. V 38, 152,12f.; V 55, 255,30 (H 64).
1480 V 55, 255,30ff. (H 64).
1481 Vgl. V 23, 93,17 – 20.
1482 V 36, 140,7 – 12.
1483 Vgl. V 45, 200,24f. (H 51).
1484 Denn für Tauler zeigt sich wahre Gelassenheit im Tun. Vgl. u.a. B II, 512,20f. (H 77).
1485 V 55, 255,10 – 21 (H 64).
1486 Vgl. Hel I, 349 (H 60).
1487 V 38, 151,22 – 26.
1488 V 26, 108,7f.. Vgl. 5 – 8.
1489 Vgl. u.a. V 66, 362,15f. (H 62).
1490 V 38, 151,26 – 31.
1491 Siehe in diesem Kapitel: III, 2.
1492 V 73, 397,2f. (H 50).
1493 V 73, 397,4 (H 50).
1494 V 73, 397,2 (H 50).
1495 V 73, 397,6 (H 50).
1496 Vgl. V 73, 397,6f. (H 50).
1497 V 73, 397,11 – 15 (H 50).
1498 Vgl. u.a. V 26, 108,10f. Vgl. auch dieser Teil, viertes Kapitel, III.
1499 V 26, 108,12 – 17.
1500 Vgl. V 40, 167,26f. (H 43): Die Gerechten „sint her komen durch den weg der tugende: demuetheit, vorchtsamkeit, gelossenheit und senftmuetikeit“ („sind hergekommen auf dem Weg der Tugenden: Demut, Gottesfurcht, Gelassenheit und Sanftmut“). Vgl. u.a. V 36, 139,14ff.; V 40, 164,21 (H 43); V 55, 255,5 – 9 (H 64): im Zusammenhang mit jeglicher Tugendübung und mit der allgemeinen Liebe; V 67, 365,23 – 26 (H 63): rechte Unterwerfung, rechte Gelassenheit und Ledigkeit (Entsagung) sind als drei Schwestern zu verstehen, die das Kleid der Demut tragen. Die Demut wiederum drückt sich im Niederbeugen vor Gott aus, im sich ihm überlassen (vgl. V 67, 365,18ff.).
1501 Vgl. Haas 2004, 216ff.; Ders. 1989 (b), 29f.; Ders. 1971, 100. 121 – 127; Gandlau 1993, 120ff.; Wrede 1974, 62ff.; Weilner 1961, 186ff.
1502 V 21, 86,4.9.
1503 Tauler bezieht sich in seiner Predigt auf Apg. 1,8: „Und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jüdäa und Samarien und bis an die Grenzen der Welt.“
1504 V 22; Apg 1,15 – 28.
1505 V 22, 90,14 – 17.
1506 V 22, 90,28.
1507 Vgl. u.a. V 22, 90,22ff.
1508 V 65, 355,25f. (H 59). Vgl. u.a. V 63, 345,30ff. (H 42).
1509 Vgl. u.a. V 65, 357,2 – 7 (H 59).
1510 V 65, 357,2 (H 59).
1511 Vgl. V 63, 345,7f.. Vgl. dieser Teil, elftes Kapitel, II, 2.
1512 Vgl. u.a. V 10, 48,30; V 64, 347,25 (H 53). Zur Selbstvernichtung vgl. auch Zekorn 1993, 75 – 80; Haas 1971, 127 – 131.
1513 V 10, 48,31 – 36.
1514 Vgl. Haas 1971, 100.115 – 153.
1515 Vgl. u.a. V 55, 257,11ff. (H 64); V 63, 345,10f. (H 42).
1516 V 67, 367,33 – 368,2 (H 63). Vgl. u.a. V 63, V 64, 347,26 – 30 (H 53).
1517 Vgl. V 54, 251,26 (H 52).
1518 Vgl. B 512,1-6 (H 77).
1519 V 54, 252,8f. (H 52).
1520 Siehe dieser Teil, viertes Kapitel, II.
1521 Vgl. V 46, 205,19 (H 54). Vgl. Wrede 1974, 210 – 212; Haas 1971, 121 – 127.
1522 V 40, 163,23ff. (H 43).
1523 V 40, 163,25f. (H 43).
1524 Vgl. V 46, 205,20 (H 54). Vgl. Zekorn 1993, 77f.; Haas 1971, 122 – 126.
1525 V 67, 365,21f. (H 63).
1526 Vgl. V 40, 163,2f. (H 43); Siehe auch dieser Teil, achtes Kapitel, II.
1527 Vgl. u.a. V 40, 164,4 (H 43).
1528 V 60d, 303,20 (H 29).
1529 V 60d., 303,8 – 11 (H 29).
1530 Vgl. u.a. V 60, 277,8ff. (H 83); V 74, 401,1 – 5.
1531 V 50, 229,10f. (H 56).
1532 V 46, 205,3ff. (H 54).
1533 Vgl. Eckhart, Predigt 4, Largier Bd. 1, 52, 16 – 22: Eckhart betont, dass alles Sein sein Sein von Gott hat und ohne Gott kein Sein besitzt. Die Stelle 52, 16f. („Alle Geschöpfe sind ein reines Nichts. Ich sage nicht, dass die geringwertig oder überhaupt etwas seien: sie sind ein reines Nichts.“) wurde in der Bulle „In agro dominicio“ 1329 verurteilt: Siehe DH 976. Vgl. Largier Bd. 1, 1993, 789 – 793, mit Eckharts Verteidigung (789). Zum Nichts bei Meister Eckhart: Büchner 2005; Haas 2004, 99f., 216ff.; Ders. 1995, 62f.
1534 Vgl. V 46, 205,19 (H 54). Vgl. Büchner 2007, 78f.
1535 Vgl. u.a. V 46, 204,19 – 25 (H 54). Gemäß der negativen Theologie des Dionysios Areopagita, der dem Denken des Proklos folgt. Vgl. u.a. zweiter Teil, zweites Kapitel, III, 1.
1536 Vgl. dieser Teil, fünftes Kapitel, I.
1537 Vgl. V 45, 197,31 – 198,4 (H 51).
1538 V 45, 198,11 – 14.15 – 19 (H 51).
1539 Z.B. allein mittels der Phantasie und des Verstandes das irdische Leben Christi zu meditieren.
1540 Vgl. u.a. V 43, 188,11 – 19 (H 45); V 46, 203,18 – 23 (H 54).
1541 V 45, 199,8 – 11 (H 51).
1542 D.h. Christus mit menschlichen Kategorien fassen – mit den natürlichen Sinnen und der natürlichen Vernunft.
1543 Vgl. V 46, 204,19 – 25.29 – 205,3 (H 54).
1544 V 46, 205,11f. (H 54).
1545 Der Mensch als Sünder: Siehe auch dieser Teil, sechstes Kapitel, II.
1546 V 40, 163,29 – 32 (H 43).
1547 Vgl. V 65, 355,34 – 37 (H 59); V 45,197,30 (H 51).
1548 Vgl. u.a. V 65, 355,25f. (H 59).
1549 V 40, 164,14 – 18 (H 43). Vgl. V 47, 210,32ff. (H 61); V 53,245,13-17 (H 65): Wer sich in sein Nichts erniedrigt, der wird erhöht.
1550 Vgl. u.a. V 53, 244,24 – 27 (H 65); V 68, 376,17 – 27 (H 67).
1551 V 54, 249,34 – 250,1 (H 52).
1552 Vgl. u.a. V 53, 245,9ff. (H 65).
1553 Bei Wigman handelt es sich um Wichmann von Arnstein (+ 1270), ein Freund und Berater Mechthild von Magdeburgs, ihr erster Beichtvater. Das Beispiel stammt aus den „Miracula“ über Wichmann von Arnstein: Siehe: Ruh 1993, 286ff. und 292 – 295 (zum Leben Wichmanns). Vgl. Ruh 1996, 502f.; Ders. 1991, 322 – 325; Gnädinger 1993, 283f.
1554 V 46, 205,27ff. (H 54). Vgl. u.a. V 46, 205,15.21 – 24 (H 54).
1555 Vgl. V 45, 199,31f. (H 51).
1556 V 45, 199,32 – 200,3 (H 51).
1557 Vgl. u.a. V 45, 199,29ff. (H 51).
1558 Vgl. u.a. V 46, 206,2f. (H 54). Gemäß Phil. 2,6 – 11.
1559 V 46, 205,29ff. (H 54).
1560 V 53, 245,4 – 7 (H 65).
1561 V 45, 201,1 (H 51).
1562 Vgl. u.a. V 45, 197,30 (H 51).
1563 Vgl. in diesem Teil: sechstes Kapitel, II, 2.
1564 V 41, 174,30f.
1565 Vgl. u.a. V 45, 201,8f. (H 51). Vgl. u.a. dieser Teil, fünftes Kapitel, I.
1566 V 45, 201,5ff. (H 51).
1567 Vgl. B II, 509 – 518 (H 77), Predigt am 3. Sonntag im Advent: „Die Juden sandten Priester und Leviten aus Jerusalem zu Johannes, um ihn zu fragen: ‚Wer bist du?‘ “ (Joh. 1,19ff.).
1568 Vgl. u.a. B II, 511,21 – 24 (H 77).
1569 V 22, 90,14 – 17.
1570 V 81, 433,15ff. (H 73).
1571 Vgl. B II, 512,5.
1572 Zu Bibelzitaten bei Tauler vgl. Alexis 1954, 397 – 411.
1573 V 57 (H 48), B II (H 77).
1574 V 57 (H 48), Predigt am 11. Sonntag nach Dreifaltigkeit: „Zwei Menschen gingen zum Tempel hinauf, um zu beten“ (Lk 18,10).
1575 V 57, 267,3 – 6 (H 48).
1576 Lk 18, 11f.: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.“
1577 Vgl. V 57, 267,6f. (H 48).
1578 V 57, 267,8 – 11 (H 48).
1579 Vgl. V 69, 377,9 (H 68).
1580 V 69 (H 68). Predigt am Fest Kirchweihe: „Heute muss ich in deinem Haus weilen.“ (Lk 19,5). Kirchweihe bedeutet – auf den Menschen bezogen – Erneuerung.
1581 B II, 511ff. (H 77), Predigt am 3. Sonntag im Advent: „Die Juden sandten Priester und Leviten aus Jerusalem zu Johannes, um ihn zu fragen: ‚Wer bist du?‘ “ (Joh.1,19ff.). Tauler bezieht sich an der von uns genannten Stelle auf Lk. 7,36-50: „Jesus ging in das Haus einer Pharisäers.“ Die Sünderin steht hierbei stellvertretend für alle Menschen, die den Weg des „Ich bin Nichts“ gehen.
1582 V 69, 379,7f. (H 68).
1583 Vgl. V 69, 379,15 – 380,4 (H 68). Tauler kennt diese Bilder aus dem Speisesaal der Schwestern, zu denen er spricht. Vgl. hierzu: Hamburger 2005. Hamburger kann nachweisen, dass Tauler nicht nur die in dieser Predigt erwähnten Bilder, sondern auch den Text einer nicht-illuminierten Abschrift des Scivias Hildegards oder sogar den berühmten Rupertsberger Kodex gekannt haben muss, was in der damaligen Zeit ungewöhnlich war. „Die Präzisision, mit der Tauler die Bilder Hildegards beschreibt ... lässt keinen Zweifel, dass er mindestens den Text und die Illustration von Buch I des ´Scivias´ gekannt hat“ (23). Dieser Teil befand sich allerdings in keiner der Kompilationen der Werke Hildegards (vgl. 23f.). Vgl. Gnädinger 1993, 277f.
1584 V 69, 379,19 (H 68).
1585 V 69, 379,20f. (H 68).
1586 V 69, 379,22f. (H 68).
1587 V 69, 379,24 (H 69).
1588 V 69, 379,29f. (H 68). Zur geistigen Armut bei Tauler: Siehe dieser Teil, zehntes Kapitel, I, 2. Vgl. Langer 2004, 376 – 392; Gnädinger 1993, 272 – 286. Grundgelegt von Dominikus und weitergedacht von Meister Eckhart: Siehe zweiter Teil, erstes Kapitel, I, 3; drittes Kapitel, IV, 3.
1589 V 69, 379,32 (H 68).
1590 V 69, 379,33f. (H 68).
1591 V 69, 379,35-380,2 (H 68).
1592 Vgl. V 69, 380,3f. (H 68).
1593 V 69, 380,7 (H 68).
1594 V 69, 380,11 (H 68).
1595 V 69, 380,14f. (H 68).
1596 Vgl. V 69, 380,16f. (H 68).
1597 B II, 511,26 – 512,1 (H 77).
1598 B II, 512,1 (H 77).
1599 B II, 512,11f. (H 77).
1600 B II, 512,2 – 5 (H 77).
1601 B II, 512,6 (H 77).
1602 B II, 513,13 – 19 (H 77).
1603 B II, 515,16 (H 77).
1604 Vgl. B II, 517,17ff. (H 77).
1605 B II, 517,20f. (H 77).
1606 Vgl. Übersetzung H 77,597.
1607 B II, 517,6 – 15 (H 77).
1608 Vgl. Zekorn 1993, 88: „Das Wort liden ist schon durch seine Häufigkeit in den Taulerschen Predigten als wichtiger Terminus qualifiziert. Es begegnet fast ebenso oft wie grunt.“ Vgl. Pleuser 1967, 70, die auf 350 Belege verweist. Zum Leiden bei Tauler vgl. u.a. Haas 1989 (a), 127 – 152. 395 – 407; Ders. 1989 (b), 9 – 40; Pleuser 1967; Brügger 1955, 38 – 63.
1609 Vgl. Zekorn 1993, 88 – 91; Pleuser 1967, 179 – 207.
1610 Vgl. Hel 2, 360 (H 71); V 77, 415,28ff. (H 72).
1611 Hel 2, 360 (H 71). Vgl. u.a. V 77, 415,28ff. (H 72).
1612 Vgl. u.a. V 3, 19,18 – 27 (H 3, H 4); V 47, 213,26 – 30 (H 61); V 60b, 288,3 – 11 (H 18).
1613 V 10, 49,13ff. Tauler unterscheidet an dieser Stelle zwischen wahren und falschen Gottesfreunden. Vgl. dieser Teil, siebtes Kapitel.
1614 V 10, 49,17.
1615 V 20, 83,17f.
1616 V 11, 51,2 – 6.
1617 Vgl. u.a. V 13, 63,35 – 64,4; V 20, 81,14 – 19; V 55, 258,6 – 9 (H 64); Hel 2,360 (H 71).
1618 Hel 1, 348 (H 60). Vgl. u.a. V 65, 353,30f. (H 59).
1619 Vgl. u.a. V 40, 162,29 (H 43).
1620 V 9, 46,23ff.
1621 Vgl. V 81, 432,9f. (H 73).
1622 V 60h, 327,12f. (H 35). Vgl. u.a. V 6, 27,20f.
1623 V 3, 18,29 – 19,1 (H 3, H 4).
1624 V 20, Christi Himmelfahrt III., Predigt zu Mk 16,19: „Nachdem der Herr Jesus so zu ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen.“
1625 Vgl. V 20, 83,2.
1626 Vgl. V 20, 83,8f.
1627 Vgl. V 20, 83,5.
1628 Vgl. V 20, 84,11ff.
1629 V 20, 83,6.
1630 V 20, 83,14f. Auf die Bedeutung des Gehorsams geht Tauler an dieser Stelle nicht ein. Gemeint ist damit die Haltung, sich völlig dem Willen Gottes zu übergeben, d.h. sich Gott und den Menschen zu unterwerfen. Vgl. u.a. V 22, 90,27f.; V 45, 200,24f. (H 45); Hel 1, 349 (H 60).
1631 V 20, 83,19.
1632 Vgl. H 20, 41.
1633 V 20, 83,20.
1634 Vgl. V 20, 83,19 – 22.
1635 V 20, 83,23.
1636 Vgl. V 20, 83,23f. Für Tauler ist die Natur des Menschen keineswegs etwas ausschließlich „schmutziges“: Vgl. dieser Teil, drittes Kapitel, II, 1.
1637 V 20, 83,30.
1638 Zur „Arbeit der Nacht“: Siehe dieses Kapitel, IV.
1639 V 20, 83,31ff.
1640 Vgl. V 20, 84,4 – 8.
1641 V 20, 84,8f.12f.
1642 V 21, 86,14.
1643 V 21, 86,12.
1644 V 54, 253,18 (H 52).
1645 V 54, 253,18 (H 52).
1646 Vgl. u.a. V 3, 17,24; V 63, 346,2f. (H 42).
1647 V 73 (H 50), Predigt zu 2 Kor. 2,6 am 12. Sonntag nach Dreifaltigkeit: „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“
1648 Vgl. V 73, 395,19f., 397,11 (H 50).
1649 V 73, 395,14 (H 50).
1650 V 73, 395,14ff. (H 50).
1651 V 73, 395,20ff. (H 50).
1652 V 73, 396,1 (H 50).
1653 V 73, 396,3 – 7 (H 50).
1654 Vgl. V 73, 396,7f. (H 50).
1655 V 73, 396,15f. (H 50).
1656 V 73, 396,16f. (H 50). Vgl. V 60f., 312,12 (H 31).
1657 Vgl. V 73, 396,27 (H 50).
1658 V 73, 396,29 (H 50).
1659 Vgl. V 73, 396,17f. (H 50).
1660 Vgl. V 73, 396,20 (H 50).
1661 Vgl. V 73, 396,20ff.,27f. (H 50).
1662 V 73, 396,19f. (H 50).
1663 Vgl. V 73, 396,22f. (H 50).
1664 V 73, 396,30f. (H 50).
1665 Zu den Sakramenten (Beichte und Eucharistie): Siehe dieser Teil, viertes Kapitel, IV.
1666 V 73, 396,32ff. (H 50).
1667 Zum Nichts des Menschen: Siehe dieses Kapitel, II, 1.
1668 V 6, 27,28 – 28,4.
1669 V 73, 397,2 (H 50).
1670 Vgl. V 73, 397,11 (H 50).
1671 V 73, 397,4 – 12 (H 50).
1672 V 73, 397,14f. (H 50).
1673 V 73, 397,19 (H 50).
1674 V 73, 397,24f. (H 50).
1675 V 3 (H 3, H 4), 1. Predigt am Dreikönigsfest zu Mt. 2,2: „Wo ist der neugeborene König der Juden?“ Mösch 2006, 295 – 298 weist auf inhaltliche Parallelen zu Bernhard von Clairvaux´ Sermon „In Epiphania“ (Winkler IX, 1998, 21,4-6) und zu Meister Eckharts „Buch der göttlichen Tröstung“ (Largier Bd. 2, 1993) hin: „Obwohl Bernhards Sermo ... in seiner äußeren Strukturierung und argumentativen Durchführung sehr verschieden ist von Taulers Epiphanie-Predigt, lassen sich dennoch einige interessante Gemeinsamkeiten im Wesentlichen deutlich erkennen: Der Verzicht, sich an das Kreatürliche zu hängen, was den Menschen mit Lust und Freude erfüllt hat. Dieser Prozess des Scheidens von bisher Lustvollem, Befriedigendem ist notgedrungen bitter, leidvoll; das Vorbild Jesu Christi, der in seiner menschlichen Natur das Leiden aus Liebe zu den Menschen auf sich nahm und seinem Vater gehorsam war bis in den Tod; die Aufgabe der Eigenliebe und des Eigenwillens zugunsten der völligen Hingabe an Gott; die wahrhaft Gott Liebenden haben Frieden im Unfrieden und es wird ihnen alles zum Guten gegeben; einzig in Gott gelangt der Mensch zum wahren Frieden, denn in Gott allein ist Ruhe und Seligkeit“ (296f.). Mit Eckhart teilt Tauler in V 3 den „wesentlichen Gedanken, dass das Leiden in Korrelation zur Kreatur steht“ (297). Zu den Unterschieden zwischen Eckhart und Tauler in dieser Predigt vgl. Mösch 2006, 298. Zu Taulers Predigt V 3 insgesamt vgl. Mösch 2006, 287 – 298.
1676 V 3, 20,7 (H 3, H 4). Diese Definition des Gebetes verwendet Tauler auch in anderen Predigten, wobei er sich dabei einmal auf Augustinus und Anselm beruft, zweimal auf die Heiligen und Lehrmeister und einmal auf das, was geschrieben steht (vgl. V 15, 67,23f. (H 15a); V 24, 101,12 – 14; V 39, 154,16f. (H 40); V 78, 421,19f. (H 69). Thomas von Aquin und Meister Eckhart zitieren diese Definition mit expliziter Berufung auf Johannes von Damascenus (vgl Johannes, De fide orthodoxa 3,24, PG 94, 1089; Thomas, Sth. II – II, q. 83, n 247; Eckhart, LW IV, 225,13 – 226,1; Predigt 19, Largier Bd. 1, 218,17f., wo sich Eckhart auf Pseudo-Dionysios beruft. Vgl. Mösch 2006, 29149; Zekorn 1993,94f.3; Beierwaltes 1965, 39415.
1677 Zum Terminus Myrrhe: Siehe Mösch 2006, 28727.
1678 V 3, 16,26f. (H 3, H 4).
1679 Zum Terminus bitter bei Tauler: Siehe Vogt-Terhorst 1920, 69.
1680 Vgl. Mösch 2006, 288.
1681 V 3, 16,28 – 17,2 (H 3, H 4).
1682 Vgl. V 3, 17,5 – 14 (H 3, H 4).
1683 V 3, 17,14 – 20 (H 3, H 4).
1684 V 3, 17,21f. (H 3, H 4). Vgl. Mösch 2006, 288ff.
1685 Vgl. V 3, 17,22f. (H 3, H 4).
1686 V 3, 17,26 (H 3, H 4).
1687 V 3, 18,1 (H 3, H 4).
1688 Vgl. V 3, 18,1ff. (H 3, H 4).
1689 V 28, 115,26f.
1690 Vgl. V 28, 115,31f.
1691 V 3, 18,7 – 13 (H 3, H 4).
1692 V 3, 19,5 (H 3, H 4). Vgl. Mösch 2006, 290.
1693 V 3, 19,11ff. (H 3, H 4).
1694 V 3, 19,5 – 10 (H 3, H 4).
1695 V 3, 19,16f. (H 3, H 4).
1696 Vgl. Mösch 2006, 290f.
1697 Vgl. V 3, 19,17 – 21 (H 3, H 4).
1698 V 3, 19,22ff. (H 3, H 4).
1699 V 3, 19,25ff. (H 3, H 4).
1700 Z.B. durch betrachtende Meditation des irdischen Jesus, wie er in den Evangelien beschrieben wird.
1701 Vgl. V 3, 19,27ff. (H 3, H 4).
1702 Vgl. V 3, 19,29ff. (H 3, H 4).
1703 Vgl. V 3, 19,33 (H 3, H 4).
1704 Vgl. V 3, 20,1 – 7 (H 3, H 4).
1705 V 20, 84,15ff.. Vgl. u.a. V 12, 59,19ff.
1706 Vgl. u.a. V 78, 419,35ff. (H 69).
1707 V 78, 419,31 – 34 (H 69).
1708 V 78, 421,20f. (H 69).
1709 Vgl. Mösch 2006, 291: „Mit dieser Betrachtungsweise steht Tauler in der Tradition Meister Eckharts.“ Vgl. Eckhart, RdU, Largier Bd. 2, 336, 27ff. Zum Gebet bei Tauler vgl. Zekorn 1993, 94 – 148.
1710 V 20, 84,20-23.
1711 Vgl. V 21, 85,21f. Tauler legt Apg 1,8 aus: „Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.“
1712 V 21, 85,22f. Nach Ez 13,16 ist Jerusalem in der Deutung ihres amens die Stadt des Friedens. Vgl. Gnädinger 1993, 325f.
1713 V 21, 85,23f.
1714 V 21, 86,1.
1715 V 21, 86,1f.
1716 V 21, 86,20.
1717 Vgl. V 21,86,20f.
1718 V 21, 86,28 – 31.
1719 V 21, 87,12f.
1720 V 21, 87,13ff.
1721 V 21, 87,18f.
1722 V 21, 87,16.
1723 V 21, 87,16f.
1724 V 21, 87,21.
1725 V 21, 87,22ff.
1726 Vgl. V 21, 88,8f.
1727 V 21, 87,24 – 27.
1728 V 21, 87,28ff.
1729 V 21, 87,31.
1730 V 21, 87,31ff.
1731 Vgl. Schlussreflexion, drittes Kapitel, I.
1732 V 21, 88,7f.
1733 Vgl. V 21, 88,4 – 7.
1734 Vgl. V 21, 88,11.
1735 V 21, 88,11 – 14.
1736 Vgl. HEL 2, 356 (H 71). Siehe dieser Teil, siebtes Kapitel, II.
1737 Vgl. V 21, 87,33 – 88,1.
1738 V 21, 88,1 – 4.
1739 Hierzu mehr im folgenden Abschnitt.
1740 V 6, 27,22 – 28.28,4 – 11.14ff.
1741 V 63, 345,12 (H 42). Vgl. Haas 1989 (a), 138 – 146; Ders. 1989 (b), 9 – 40.
1742 Vgl. dieses Kapitel, III, 2.
1743 Vgl. dieses Kapitel, III, 3.
1744 V 63, 345,12 – 15 (H 42).
1745 V 37, 144,27ff.
1746 Vgl. V 48, 217,19f. 26 (H 78).
1747 V 48, 217,18f. (H 78).
1748 V 48, 217,13f. (H 78).
1749 Vgl. V 48, 217,5 – 14 (H 78).
1750 V 48, 217,14f. (H 78).
1751 V 48, 217,15 (H 78).
1752 V 48, 217,20f. (H 78).
1753 Tauler spricht in dieser Predigt von zwei Fäusten Gottes: Bei der zweiten Faust leidet der Mensch unter der Vorstellung über das grauenvolle Gericht: der Mensch hält sich aufgrund der Sündenerkenntnis für unwürdig, so dass nur die Hölle der angemessene Ort für ihn sei. Vgl. V 48, 217,26ff. (H 78).
1754 Vgl. V 48, 217,21 – 25 (H 78). Zu den Versuchungen: Siehe dieser Abschnitt, 3.
1755 V 48, 217,30 (H 78).
1756 V 47, 213,24 (H 61).
1757 V 47, 213,25 (H 61).
1758 V 47, 212,1 (H 61).
1759 V 47, 211,25 (H 61).
1760 V 47, 213,21f. (H 61).
1761 V 47, 212,12 (H 61).
1762 Vgl. V 47, 212,12-22 (H 61).
1763 V 47, 212,24ff. (H 61).
1764 V 47, 212,29f. (H 61).
1765 Vgl. V 47, 212,15 (H 61). Zum Erleben dieser Spannung: Siehe u.a. dieser Abschnitt, 4.
1766 V 47, 212,16 (H 61).
1767 V 47, 213,2 (H 61).
1768 Vgl. V 47, 212,15-22 (H 61). Ausführlicher äußert sich Tauler leider nicht.
1769 Vgl. hierzu u.a. dieses Kapitel, III.
1770 Hel 2, 360f. (H 71).
1771 Hel 2, 360 (H 71).
1772 Hel 2, 360 (H 71).
1773 Vgl. V 76, 408,6f.: Das Wirken der Gottesfreunde. Siehe hierzu dieser Teil, siebtes Kapitel.
1774 Vgl. u.a. V 56, 263,24f. (H 70). Vgl. dieser Teil, fünftes Kapitel.
1775 V 56, 263,23f. (H 70).
1776 V 56, 263,9f. (H 70).
1777 V 47, 213,31 – 214,11 (H 61).
1778 Vgl. V 66, 362,26 (H 62).
1779 V 66, 362,27 – 33 (H 62).
1780 Vgl. V 13, 61,28 – 35.
1781 V 13, 61,35 – 38.
1782 Vgl. V 13, 61,38 – 62,1.62.5f.
1783 V 13, 62,1 – 5.
1784 V 13, 62,8.
1785 V 13, 62,9.
1786 V 13, 62,7.
1787 Vgl. V 13, 62,11.
1788 Vgl. V 13, 62,13f.
1789 V 13, 62,11f.
1790 Vgl. V 36, 140,22.
1791 Vgl. u.a. V 21, 86,5ff.; V 28, 115,13 – 16; V 36, 140,24ff.
1792 V 13, 62,14 – 17.
1793 V 41, 172,8f.. Vgl. u.a. V 23, 93,22 – 32.
1794 Vgl. V 41, 172,9 – 12.
1795 V 41, 172,14 – 17.
1796 Vgl. die Bedeutung der Himmelfahrt für die Jünger: Siehe dieser Teil, viertes Kapitel, II, 2.
1797 Vgl. V 19, 79,13 – 16.
1798 V 56, 263,9 (H 70).
1799 V 56, 263,26 (H 70). Zu Umkehr bzw. Bekehrung des Menschen vgl. Weilner 1961, 185 – 196; Rehe 1989, 85 – 96, 106 – 112.
1800 V 56, 263,26 – 30 (H 70).
1801 V 56, 264,1 – 5 (H 70).
1802 Vgl. dieser Teil, u.a. achtes Kapitel, III, 2.
1803 V 56, 264,9 – 15 (H 70).
1804 V 56, 264,16 – 20 (H 70).
1805 V 56, 264,23 (H 70). Vgl. dieser Teil, zehntes Kapitel: I, 2.
1806 V 56, 264,23f. (H 70).
1807 V 56, 265,6f. (H 70).
1808 Vgl. V 56, 265,7f. (H 70); V 8, 38,16 – 30.
1809 Vgl. V 56, 265,8ff. (H 70).
1810 V 56, 265,10f. (H 70).
1811 V 56, 265,17f. (H 70).
1812 V 56, 265,19f. (H 70).
1813 V 56, 265,22f. (H 70).
1814 Vgl. V 56, 266,1ff. (H 70).
1815 V 56, 264,33 – 265,2 (H 70).
1816 V 48, 217,35f. (H 78).
1817 Vgl. V 48, 217,35ff. (H 78).
1818 Vgl. u.a. V 40, 169,28f. (H 43); V 62, 340,32 – 341,6 (H 39); V 67, 366,29ff. (H 63); V 75, 407,5f.. Vgl. dieser Teil, siebtes Kapitel.
1819 Vgl. Moeller 1955, der bei Tauler den Unterschied zwischen Anfechtung und Versuchung genauer untersucht.
1820 Vgl. V 48, 217,21 – 25 (H 78): Die Versuchungen gehören zu Gottes Fäusten, mit denen Gott den Menschen beugt, damit dieser sich nicht erhebt.
1821 Entsprechend seiner Tradition wird das Böse von Tauler personalisiert.
1822 Vgl. V 60f., 312,18 (H 31).
1823 V 48, 214,23 – 27 (H 78).
1824 V 76, 410,13f.
1825 V 76, 410,14.
1826 V 76, 410,14f.
1827 Vgl. V 48, 214,28 – 215,2 (H 78).
1828 V 48, 215,2f. (H 78).
1829 Vgl. V 48, 215,4ff. (H 78). Vgl. die pharisäischen Christen: Siehe dieser Teil, sechstes Kapitel, I, 1.
1830 V 48, 215,11 – 15 (H 78).
1831 V 48, 216,8 (H 78).
1832 Vgl. V 48, 216,10 – 14 (H 78).
1833 Vgl. V 48, 216,15 – 18 (H 78).
1834 Vgl. V 48, 216,19f. (H 78).
1835 V 48, 216,30ff. (H 78).
1836 Vgl. V 48, 218,5 – 10 (H 78).
1837 Vgl. V 60g, 320,29ff. (H 34); H 34,2506.
1838 V 60h, 324,14 (H 35).
1839 V 60h, 324,18 – 21 (H 35).
1840 V 60h, 324,29f. (H 35).
1841 V 60h, 325,3 (H 35).
1842 Vgl. V 60h, 324,31 – 325,1 (H 35).
1843 V 60h, 325,4 (H 35).
1844 Vgl. V 60h, 325,9f. (H 35).
1845 V 60h, 325,19 – 22 (H 35).
1846 Vgl. V 75, 404,19.
1847 V 75, 404,14f.19.
1848 V 48, 218,9f. (H 78).
1849 V 75, 404,22 – 25.
1850 V 75, 404,28f. Über den Ursprung des mittelhochdeutschen Begriffs Zecke bei Tauler vgl. Corin 1921, 11 – 19.
1851 V 75, 404,30f.
1852 Vgl. V 75, 404,27f. Zu den Sakramenten bei Tauler vgl. Zekorn 1993, 149 – 160.
1853 Vgl. V 75, 406,9-16.
1854 V 75, 406,19 – 25. Hier meint Tauler die „Freien Geister“: Siehe auch erster Teil, viertes Kapitel, III, IV; zweiter Teil, viertes Kapitel, VI.
1855 Vgl. V 75, 406,25ff.
1856 Vgl. V 75, 404,33. Siehe u.a. dieser Teil, zehntes Kapitel, I, Einl., 1.
1857 Vgl. V 75, 404,33f.
1858 V 44,191,35 – 192,4 (H 49).
1859 V 2, Predigt zu Mt 2,19: „Nimm das Kind und seine Mutter und ziehe in das Land Israel.“. Zu dieser Predigt vgl. Mösch 2006, 245 – 281.
1860 V 2, 13,14f.
1861 Vgl. V 2, 13,17 – 20.
1862 V 2, 13,21.
1863 Vgl. V 2, 13,23 – 26.
1864 V 2, 13,28f.
1865 V 2, 13,31 – 14,1.
1866 V 50, 225,17 – 26 (H 56).
1867 V 50, 225,27 – 33 (H 56).
1868 Vgl. V 50, 226,4f. (H 56).
1869 V 50, 225,33 – 226,3 (H 56).
1870 Siehe dieser Abschnitt, 1.
1871 In V 11; V 60f (H 31). Vgl. Gnädinger 1993, 170 – 181.
1872 V 60f, 312,14 – 17 (H 31). Vgl. V 11, 51,16f.: der Mensch ist der gejagte Hirsch.
1873 Vgl. V 60f, 312,17f. (H 31).
1874 Vgl. V 60f, 312,22ff. (H 31).
1875 V 60f, 312,18ff. (H 31).
1876 Vgl. H 31, 2182: Andere Überlieferung: missetrost statt missetat.
1877 V 60f., 312, 22 (H 31).
1878 V 60f, 312,26ff. (H 31). Vgl. V 60f., 312,28f. (H 31).
1879 Vgl. V 60f, 312,31ff. (H 31).
1880 V 60f, 313,12f.
1881 Vgl. V 60f, 312,29f., 313,15 (H 31).
1882 Vgl. V 60f, 313,15ff. (H 31).
1883 V 60f, 313,1f. (H 31).
1884 V 60f, 313,3f. (H 31).
1885 V 11, Predigt am Monntag vor Palmsonntag zu Joh. 7,37: „Wer dürstet, der komme und trinke.“
1886 Ps 42,1.
1887 V 11, 51,7.
1888 Vgl. V 11, 51,7 – 11.
1889 V 11, 51,11 – 14.
1890 V 11, 51,19 – 23.
1891 Vgl. V 11, 51,24f.
1892 V 11, 51,25.
1893 Vgl. V 11, 51,27ff; 52,15 – 20.
1894 V 11, 51,29 – 37.
1895 Vgl. V 11, 51,37 – 52,4.
1896 V 11, 52,6f.
1897 Vgl. V 11, 52,5f.12f.
1898 Vgl. V 11, 52,8f.
1899 Vgl. V 11, 52,20-24.
1900 V 11, 52,25-28.
1901 Vgl. V 11, 52,28f.
1902 V 11, 52,29f.
1903 V 11, 52,31.
1904 V 11, 52,32.
1905 Vgl. den Zusammenhang von V 11, 51,13 und V 11, 53,27, wo Tauler von den „Dritten“ spricht. Unter diesen „Dritten“ versteht Tauler m.E. die „Vollkommenen“.
1906 V 11, 53,7 – 12.
1907 V 11, 53,18. Den „Jubel“ als eine erste Stufe auf dem Weg zu Gott finden wir auch bei Seuse, B 173,11f. Tauler folgt in V 39, 160,7 – 18 (H 40) der Definition Seuses. Bihlmeyer 1907, 173,1111 (mit weiteren Belegen) weist darauf hin, dass die Definition des Jubels bei Seuse von Thomas von Aquin stammt. Er folgt Thomas´ Auslegung von Psalm 32(33) und 46(47). Den Begriff des Jubels findet man jedoch auch schon bei Augustinus in der Erklärung von Psalm 99(100), CCL 39, 1393 – 1404). Vgl. Gnädinger 1993, 160 – 165; Rehe 1989, 118; Haas 1979, 290ff.; Kihm 1961, 285f.; Weilner 1961, 212f.. Hier wird auch deutlich, dass sich Tauler an kein einheitliches Schema für den Weg mit Gott hält und „freier“ mit den Begriffen umgeht: Z.B. gehört der „Jubel“ nach V 39,159,35 zum ersten Grad des mystischen Weges. Vgl. auch dieser Teil, achtes Kapitel, I, II. Zu dem bei Tauler wiederkehrende Ternar jubilacio, getrenge (Beträngis), úbervart (transitus, Übergang): Siehe dieser Teil, elftes Kapitel, I.
1908 Vgl. V 11, 53,12 – 15.
1909 V 11, 53,16f.
1910 V 11, 53,25.
1911 V 11, 53,27.
1912 V 11, 53,27f.
1913 V 11, 53,31 – 54,1.
1914 Vgl. V 11, 54,4 – 7.
1915 V 11, 54,9f.
1916 V 11, 54,11.
1917 V 11, 54,16.
1918 V 11, 54,12f.
1919 V 11, 54,16 – 20.
1920 Vgl. V 11, 54,20 – 28.
1921 V 11, 54,29f.
1922 V 11, 54,31f.
1923 Vgl. V 11, 54,33f.
1924 V 11, 54,30.
1925 Vgl. V 11, 54,34.36.
1926 Vgl. V 11, 54,35.
1927 V 11, 55,1f.
1928 Vgl. V 11, 55,2f.
1929 V 11, 55,5f.
1930 Vgl. V 11, 55,8 – 16.
1931 Vgl. V 11, 55,17 – 23.
1932 V 11,55, 23 – 28.
1933 V 11, 55,33f.
1934 V 11, 56,14.
1935 Vgl. V 11, 56,15 – 18.
1936 V 11, 56,18f.
1937 V 11, 56,5.
1938 V 9, Predigt am zweiten Fastensonntag über Mt 15,21f.: „Jesus ging dort weg und entwich in das Gebiet von Tyrus und Sidon.“
1939 V 9, 42,27f.
1940 V 9, 42,28 – 31. Vgl. Taulers Lehre vom äußeren und inneren Menschen: Siehe dieser Teil, drittes Kapitel, II.
1941 V 9, 43,4.
1942 V 9, 43,5.
1943 V 9, 43,17 – 22.
1944 Vgl. V 9, 43,5ff.
1945 Vgl. V 9, 43,10 – 17.
1946 V 9, 43,10.
1947 Mt 15,21 – 28.
1948 V 9, 43,26.
1949 Vgl. V 9, 43,26 – 30.
1950 V 9, 43,30ff.
1951 V 9, 44,1.
1952 Vgl. V 9, 44,1f.
1953 Vgl. V 9, 44,7 – 12.
1954 Vgl. V 9, 44,13ff.
1955 Vgl. V 9, 44,11.15f.
1956 Vgl. V 9, 44,3f. Vgl. Übersetzung H 9,64.
1957 V 99, 44,16 – 19.
1958 Vgl. V 9, 44, 19 – 23.
1959 V 9, 44,23.
1960 Vgl. V 9, 44,24f.
1961 V 9, 44,25 – 29.
1962 V 9, 44,31f.
1963 V 9, 45,2 – 7.
1964 V 9, 45,8 – 11.
1965 Vgl. V 9, 46,9f.
1966 V 9, 46,15 – 19.
1967 V 9, 45,9 – 46,4. Die Übersetzung orientiert sich an H 9, 66f.
1968 Vgl. Hel 2, 354 – 361 (H 71). Folgende Seligkeiten werden als Tugenden ausgelegt: Armut (als Tugend) (354), Sanftmut und Geduld (355), Weinen (= Leiden) (356), Gerechtigkeit (als Tugend) (357), Barmherzigkeit (als Tugend) (357), Friedfertigkeit (358), Reinheit des Herzens (359), Bedrückung und Verfolgung: Leiden unter Gott und den Mitmenschen (360).