Seite 9: Jeepney: zu Kleinbussen umgebaute alte amerikanische Jeeps; oft bunt bemalt und verziert
Seite 10: Abaya: Überkleid; traditionelles Kleidungsstück für muslimische Frauen
Seite 10: Iqama: Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis
Seite 25: Videoke-Bars: Trend aus den Philippinen, wie Karaoke, mit zusätzlicher Videoanimation
Seite 28: Otap: Keks aus süßem Blätterteig
Seite 28: Barquillos: Waffelrollen (spanisch)
Seite 28: Durian: Frucht des Durianbaums, auch Zibetbaum genannt
Seite 28: ILO: International Labour Organization, die internationale juristische, soziale und ökonomische Standards für Arbeitskräfte sichern soll
Seite 29: SPO2: Senior Police Officer 2, entspricht heute »Police Senior Master Sergeant«, Unteroffiziersrang in der philippinischen Polizei
Seite 38: SPO3: Senior Police Officer 3, entspricht heute »Police Chief Master Sergeant«, Unteroffiziersrang in der philippinischen Polizei
Seite 52: Pancit: philippinisches Nudelgericht
Seite 57: Pinoy (weiblich Pinay): umgangssprachliche Bezeichnung für philippinische Landsleute
Seite 59: Calamansi: süß-saure Frucht von den Philippinen, eine Kreuzung aus Kumquat und Mandarine
Seite 62: Ritter Galahad: Ritter der Artus-Tafelrunde
Seite 79: New People’s Army: militärischer Arm der Kommunistischen Partei der Philippinen
Seite 117: Ruffa Gutierres, 1974 geboren, philippinisches Topmodell und Schauspielerin; ihre Ehe mit einem türkischen Geschäftsmann wurde nach wenigen Jahren geschieden, und sie kehrte auf die Philippinen zurück
Seite 117: Tsim Sha Tsuii: Ausgeh- und Shopping-Viertel von Hongkong, dessen bekannteste Straße mit vielen Geschäften und Lokalen die Nathan Road ist
Seite 118: Dim Sum: gedämpfte oder frittierte kleinere chinesische Gerichte
Seite 118: Nai Nai: chinesisch für die Großmutter väterlicherseits
Seite 127: Nagueño: Einwohner der Provinz Naga
Seite 134: Lumpia: philippinische Frühlingsrollen
Seite 152: Alambre: spanisch für Draht
Seite 153: Barong: formelle Männeroberbekleidung auf den Philippinen
Seite 157: Mahjong: chinesisches Brettspiel
Seite 159: Balikbayan-Box: Ein riesiger Karton (oft über einhundert Pfund schwer), den Filipinos, die im Ausland leben, an Familienmitglieder auf den Philippinen schicken lassen
Seite 160: Manansala: Vicente Silva Manansala (1910 – 1981), bekannter philippinischer kubistischer Maler
Seite 162: feiyung, bun bun, oder bun mui: chinesisch für Filipina
Seite 168: Emilio Aguinaldo (1869 – 1964): philippinischer General, Politiker und Unabhängigkeitskämpfer. Er spielte eine führende Rolle bei der Philippinischen Revolution (1896) gegen die spanische Kolonialherrschaft, ebenso wie im Kampf gegen die amerikanische Besetzung (ab 1899)
Seite 168: Frieden von Paris: Friedensvertrag zwischen den USA und Spanien (1898), in dem u.a. die Philippinen vom spanisch zum amerikanisch kontrollierten Gebiet erklärt wurden (gegen eine Abstandszahlung von zwanzig Millionen Dollar an Spanien). 1899 begann der Krieg zwischen philippinischen Unabhängigkeitskämpfern und amerikanischen Besatzungstruppen (1899 – 1902)
Seite 170: Kota Kinabalu: Stadt in Malaysia
Seite 195: Thobe: luftiges, knöchellanges, meist weißes Gewand
Seite 196: Gutra: von Männern getragenes rot-weißes Kopftuch
Seite 199: Muttawa: Religionspolizei, die in islamischen Staaten die Einhaltung der Scharia kontrolliert und gewaltsam durchsetzt